Dralon will ins Carbon-Geschäft Hohe Erwartungen an neue Faser aus Lingen

Effizienter als die japanische Konkurrenz: Qualitätskontrolle der neuen Faser „Dralon F“ mit Verfahrenstechniker Gerold Deiters. Foto: Burkhard MüllerEffizienter als die japanische Konkurrenz: Qualitätskontrolle der neuen Faser „Dralon F“ mit Verfahrenstechniker Gerold Deiters. Foto: Burkhard Müller

Lingen. Dralon ist eine der bekanntesten Marken unter den Acrylfasern. Und Dralon kommt aus Lingen. Künftig soll der Industriestandort auch für ein anderes Faserprodukt mit Weltmarktpotenzial stehen: Die Nachfrage nach dem Werkstoff Carbon steigt. Zunächst aber gehen die Lingener mit einer anderen Industriefaser auf den Markt.

Wer bei Dralon an Textilfasern denkt, liegt zunächst einmal grundsätzlich richtig – zunächst einmal. Ende 2013 machte das Lingener Unternehmen zusätzlich von sich reden, als seine Geschäftsführer Stefan Braun und Dieter Heinkes der Öffentli

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