Festliche Veranstaltung Lingen-Darme feiert 50 Jahre Kolping

Von Antonius Hartz

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Feierten 50 Jahre Kolping Darme: Heinz Pölker (mitte) August Raming, Thomas Burke, Reinhard Molitor, Monika Leifeling, Anton Jansen, Werner Hartke und Heinz Rolfes (von links). Foto: Antonius HartzFeierten 50 Jahre Kolping Darme: Heinz Pölker (mitte) August Raming, Thomas Burke, Reinhard Molitor, Monika Leifeling, Anton Jansen, Werner Hartke und Heinz Rolfes (von links). Foto: Antonius Hartz

Lingen. Mit einem festlichen Gottesdienst in der Christ König Kirche in Darme und einem anschließenden Empfang im Pfarrheim hat die Kolpingfamilie (KF) Darme ihren 50. Gründungstag. gefeiert. Dazu waren nebst den Bannerabordnungen von benachbarten Kolpingfamilien, des Bezirksverbandes und des Diözesanverbandes auch örtliche Vereine erschienen.

Den Gottesdienst zelebrierte Domkapitular/Kolping-Diözesanpräses Reinhard Molitor in Konzelebration mit Pfarrer Thomas Burke, dem ehemaligen Pfarrer Anton Jansen und Bezirkspräses August Raming.

In der Predigt verwies der Diözesanpräses darauf, dass die Gründer der Kolpingfamilie Darme vor 50 Jahren eine eigene Kolpingfamilie gründeten mit dem Ziel, ganz nahe bei den Menschen zu sein. Dafür sprach er den Gründern und den Verantwortlichen den Dank des Bischofs aus und segnete ihre Arbeit in der Kolpingfamilie.

Die musikalische Gestaltung des Jubiläumsgottesdienstes hatte der Cäcilienchor Darme inne.

Kolpingvorsitzender Heinz Pölker, der an manche Aktivitäten der KF seit ihrer Gründung erinnerte, freute sich über die zahlreichen Kolpinger und Gäste. Er hieß alle herzlich willkommen, insbesondere die Konzelebranten mit Pfarrer Burke und Diözesanpräses Molitor mit Monika Leifeling, die als Vertreter des Diözesanvorstandes herzliche Grüße und Buch-Präsente überbrachten. Ferner hieß Pölker Kolpingmitglied und Ortsbürgermeister Werner Hartke willkommen, der im Namen des Ortsrates Darme herzlich gratulierte und betonte, dass die Kolpingfamilien gerade im religiös geprägten Emsland einen besonderen Stellenwert für die Menschen hätten. Er sei sicher, dass die Kolpingfamilien den Bürgern oftmals auch Halt und Orientierung und damit Lebenshilfe gäben. Er sei stolz darauf, dass er seit 48 Jahren mit dazugehöre und möchte mit einem Geldpräsent der Gemeinde die Arbeit „seiner“ KF mit unterstützen.

Nebst den Willkommensgrüßen an die Vertreter der Vereine, die sich an der Arbeit in der Pfarrgemeinde beteiligten, dankte er besonders der KA. Pölker dankte herzlich über die Teilnahme des ehemaligen Bezirksvorsitzenden und heutigen stellvertretenden Landrats Heinz Rolfes. Dieser erinnerte an die Aufgabe der Kolpingvereine, sich auch politisch in der Gemeinde auf unterschiedlichste Art zu betätigen wie etwa bei der notwendigen Hilfe bei der Unterbringung von Flüchtlingen.

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