Für Neubau in Stutensee Rosen aus Lingen investiert 5 Millionen Euro

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Unternehmensgründer Hermann Rosen (l.) und Niederlassungsleiter Mirko Smuk bei der Grundsteinlegung. Foto: RosenUnternehmensgründer Hermann Rosen (l.) und Niederlassungsleiter Mirko Smuk bei der Grundsteinlegung. Foto: Rosen

Stutensee/Lingen. Die ROSEN Gruppe, der Technologie- und Weltmarktführer in der Pipelineinspektion mit weltweit rund 2500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, hat den Grundstein für das neue Gebäude der Niederlassung in Stutensee, Baden-Württemberg, gelegt. Mit der Investition über rund 5 Millionen Euro drückt die global agierende Unternehmensgruppe nicht nur ihre Verbindung zur Region aus, sondern schafft die Rahmenbedingungen für weiteres organisches Wachstum in einem neuen Geschäftsfeld.

Hermann Rosen, Gründer und Präsident der ROSEN Gruppe, sagte anlässlich des Richtfestes: „Mit diesem Neubau senden wir ein klares Bekenntnis zur Technologieregion Karlsruhe, der Nähe zu den Hochschulen und zum Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Bereits in der Vergangenheit ist Stutensee als Teil des ROSEN Technology & Research Centers einer der Inkubatoren des globalen ROSEN-Netzwerkes für neue Technologien gewesen. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen – und schaffen heute mit dem Richtfest des neuen Gebäudes die Grundlage für weiteren nachhaltigen Erfolg.“

In der Niederlassung wird neben dem bisher bereits in Stutensee angesiedelten Pilotstandort für Forschung und Entwicklung eine neue Geschäftseinheit ihren Hauptsitz beziehen. Die aus derzeit rund 30 Personen bestehende Einheit befasst sich mit neuartigen Inspektionsgeräten für die stationäre Prüfung im Anlagenbau. Dazu werden in Stutensee automatisierte zerstörungsfreie Werkstoffprüfverfahren (sogen. „Non Destructive Testing“ - Verfahren weiterentwickelt und in neuartige Inspektionsdienstleistungen für verschiedenste Industrien überführt. Diese werden in der ganzen Welt vertrieben und von Stutensee aus mit Ingenieur-Knowhow unterstützt.

Niederlassungsleiter Mirko Smuk erklärt: „Mit unserem jetzigen Team sind wir bereits sehr gut aufgestellt und erwarten weiteres starkes Wachstum in dem neuen Geschäftsfeld „Industrial Diagnostics“. Bereits in der Vergangenheit existierte eine große Verbundenheit unserer Unternehmensgruppe mit der Region, die sich durch die langjährigen persönlichen Kontakte mit den verschiedenen Partnern vor Ort weiter entwickeln wird. Nun schaffen wir die optimalen Voraussetzungen, um den Bereich noch weiter auszubauen.“

Der Neubau wird derzeit in der Kopernikusstraße im Gewerbegebiet Süd III in Stutensee errichtet und wird Arbeitsplätze für insgesamt bis zu 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten. Im ersten Bauabschnitt wird der kombinierte Komplex mit 1000 Quadratmetern Büroräumen auf zwei Ebenen und rund 1000 Quadratmetern Werkstattfläche errichtet.


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