Neue Broschüre Auf den Spuren jüdischen Lebens im Emsland

Vorgestellt wurde die Broschüre von (v.l.) Benno Vocks, Heribert Lange, Heiner Schüpp, Johanna Rickling, Carsten Borchard und Annette Sievers. Foto: Johanna LügermannVorgestellt wurde die Broschüre von (v.l.) Benno Vocks, Heribert Lange, Heiner Schüpp, Johanna Rickling, Carsten Borchard und Annette Sievers. Foto: Johanna Lügermann

Lingen. Halb verwitterte Grabsteine mit hebräischen Schriftzeichen erinnern an jüdisches Leben im Emsland. Nur wenig, wie diese Friedhöfe, ist davon noch zu finden. Um das Bewusstsein für die Geschichte von jüdischer Kultur in der Region zu stärken, haben die Emsländische Landschaft und der Emsländische Heimatbund die Broschüre „Auf den Spuren jüdischen Lebens im Emsland“ herausgegeben.

Darin sind Gedenkorte und Geschichten einzelner Personen zu finden. Jetzt wurde das Heft im Lingener Emsland-Museum vorgestellt. Die Zahl der im Emsland lebenden Juden war nie hoch, sagte Kreisarchivar Heiner Schüpp. Schlechte wirtschaftlic

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