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22.09.2014, 19:01 Uhr HAUSAUFGABEN GEMACHT

Rettungsdienst im Emsland gut gerüstet

Kommentar von Ludger Jungeblut

Ein Rettungswagen vor der DRK-Wache in Lingen. Foto: Ludger JungeblutEin Rettungswagen vor der DRK-Wache in Lingen. Foto: Ludger Jungeblut

Lingen. Deutsches Rotes Kreuz und Malteser-Hilfsdienst im Emsland sind gut gerüstet, um die Vorgaben des neuen bundesweit geltenden Notfallsanitätergesetzes zu erfüllen, meint LT-Redakteur Ludger Jungeblut.

Schon lange vor dem Inkrafttreten des neuen Notfallsanitätergesetzes auf Bundesebene am 27. Mai 2013 haben der Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Emsland, Thomas Hövelmann, und weitere Verantwortliche des Rettungsdienstes ihre Hausaufgaben gemacht. Durch ständige Fortbildungen unter der Regie des Leitenden NotarztesDr. Wolfgang Hagemann und der Ausbilderin Daniela Leibinger wird die Qualifikation des Personals verbessert. Auf diese Weise gewinnen die Fachkräfte die Sicherheit, in lebensrettenden Situationen das Richtige zu tun, wenn ein Notarzt nicht zur Stelle ist.

So steht zum Beispiel für den Lingener Raum rund um die Uhr nur ein Notarzt zur Verfügung. Häufig gibt es aber zeitgleich mehrere Einsätze. Festzuhalten bleibt, dass das DRK und der MHD im Emsland den Auftrag zum Rettungsdienst mit Bravour trotz der mit der Flächengröße des Landkreises verbundenen Herausforderungen erfüllen. Beide Organisationen wissen, dass ein gut funktionierender Rettungsdienst ihr Aushängeschild ist.


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