Erstmals neuer Name Besucher aus ganz Deutschland bei IT-Kongress in Lingen

Alexander Dörsam eröffnete die cim in Lingen mit seinem Vortrag über IT-Sicherheit. Foto: VeranstalterAlexander Dörsam eröffnete die cim in Lingen mit seinem Vortrag über IT-Sicherheit. Foto: Veranstalter

Lingen. 26 Vorträge in vier Räumen, mehr als 250 Besucher und jede Menge IT-Wissen: Der Fachkongress im Lingener IT-Zentrum hat am vergangenen Samstag erstmals unter dem Namen cim (community in motion) stattgefunden.

Vertreter von Stadt und Landkreis seien von dem gut aufgestellten IT-Kongress, der zuvor acht Jahre lang unter dem Namen Ice bekannt war, angetan gewesen, teilten die Veranstalter mit. „Hier ist offenbar Qualität“, sagte Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone. Wider gespiegelt habe sich dies an den Teilnehmerplätzen, die bereits nach einer knappen Woche vergeben waren. Gäste aus ganz Deutschland wurden vom ersten Kreisrat Martin Geerenkamp begrüßt.

Nach einem Eröffnungsvortrag zum Thema IT-Sicherheit boten sich den Besuchern Präsentationen zu vier verschiedenen Fachbereichen. Einen regionalen Bezug erkannte Gerenkamp schon zu Beginn: „IT-Sicherheit ist ein Thema, das auch uns im Emsland unter den Nägeln brennt.“

Die Vielfalt an vorgestellten Fakten, Programmen und technischen Kniffen beeindruckte Gerrit Schmidt, der zum ersten Mal teilnahm: „Was hier geboten wird, ist für die Größe des Kongresses schon beeindruckend.“ So seien viele Themen aufgegriffen worden, die sonst nicht so präsent seien.

Nach dem „Vortragsmarathon“ fand das Event mit der „Closing Session“ von Nico Lüdemann einen runden Abschluss. „Es war wieder überwältigend“, fasste Mark Schönrock vom Organisationsteam zusammen.

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