Bericht aus Berlin MdB Stegemann informiert CDU-Ortsverband Clusorth-Bramhar

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Der Vorstand des CDU-Ortsverbandes Clusorth-Bramhar begrüßte zur Mitgliederversammlung Vertreter des Kreisverbandes und MdB Albert Stegemann (2.von links). Foto: privatDer Vorstand des CDU-Ortsverbandes Clusorth-Bramhar begrüßte zur Mitgliederversammlung Vertreter des Kreisverbandes und MdB Albert Stegemann (2.von links). Foto: privat

Lingen. Hermann Gebbeken bleibt Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Clusorth-Bramhar. Auf der Mitgliederversammlung wurde er ebenso wie der weitere Vorstand in seinem Amt bestätigt. Dies hat die CDU mitgeteilt.

Der Bericht des Vorsitzenden und die Neuwahlen zum Vorstand standen im Mittelpunkt der Versammlung. Dem Vorstand des CDU-Ortsverbandes Clusorth-Bramhar gehören neben Gebbeken als Vorsitzendem Hermann Bruns als stellvertretender Vorsitzender und Schriftführer Johannes Eixler an. Als Beisitzer fungieren Walburga Geers, Dieter Krieger und Hubert Schmitz.

Aktuelle Diskussionen

Gäste der Veranstaltung waren der örtliche Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann (CDU), Markus Silies, CDU-Kreisvorsitzender, und der Geschäftsführer des CDU-Kreisverbandes, Björn Roth. Im Anschluss an die Versammlung gab es Gelegenheit, mit den Gästen aktuelle Themen von der Bundesebene bis zur Kommunalpolitik zu diskutieren.

Als Einstieg in die Diskussionsrunde gab Stegemann einen kurzen Bericht aus Berlin. Er streifte aktuelle Themen wie die Rentenreform, den Ukraine-Konflikt, die Irak-Krise und andere bundespolitische Tagesordnungspunkte.

Insbesondere stießen Stegemanns Tätigkeiten in den Bundestagsausschüssen für Arbeit und Soziales sowie Ernährung und Landwirtschaft auf großes Interesse. „Die Mütter-Rente und der Mindestlohn in seiner heutigen Ausgestaltung wären ohne die CDU/CSU-Bundestagsfraktion in dieser Form nicht umgesetzt worden“, unterstrich der Abgeordnete. Harsche Kritik erteilte Stegemann indessen an die Adresse von Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Grüne). Seine Arbeit trage nicht dazu bei, die Interessen von Landwirtschaft einerseits sowie die einer sich wandelnden Gesellschaft andererseits und ökonomische Herausforderungen in Einklang zu bringen.

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