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Individuelle Kinderbetreuung Lingen: Die Basis in der Kinderkrippe Mondscheinland ist Geborgenheit, Vertrauen und Anerkennung

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<em>Die private Kinderkrippe</em> Mondscheinland ist fest in Kinderhand: Lustig lachen Lara, Laura, Laura und Lotta (von links) in die Linse.Foto: Anne BremenkampDie private Kinderkrippe Mondscheinland ist fest in Kinderhand: Lustig lachen Lara, Laura, Laura und Lotta (von links) in die Linse.Foto: Anne Bremenkamp

Lingen. Unter dem Leitmotiv „Gemeinsam spielen, lernen und wachsen“ haben die staatlich anerkannten Erzieherinnen Teresa und Dayana Metz mit der Kinderkrippe Mondscheinland vor einem Jahr die bisher einzige private Großtagespflege für Kinder im Alter zwischen acht Wochen und drei Jahren in Lingen gegründet.

Mit flexiblen Betreuungszeiten, einem ausgefeilten Konzept und außergewöhnlichen Ideen schließt das Mondscheinland an der Schwedenschanze bleibende Lücken in der konventionellen Kinderbetreuung und ist längst bewährter Anlaufpunkt für berufstätige Eltern, die ihre Kinder in familiärer Atmosphäre nicht nur professionell versorgt, sondern auch liebevoll umsorgt wissen wollen.

„Die Eltern vertrauen uns das Kostbarste an, was sie haben“, verweist Teresa Metz darauf, dass im Mondscheinland die Kinder und deren individuelle Bedürfnisse im Mittelpunkt aller pädagogischen Arbeit stehen.

Auf der Basis von Vertrauen, Geborgenheit und Anerkennung können schon die Jüngsten eigene Erfahrungen machen und sich selbst ausprobieren, denn Spielen ist Lernen fürs Leben.

Bildung im Krippenalter heißt vor allem, dem unermüdlichen Forscherdrang der Kinder entgegenzukommen. Kreatives Gestalten inspiriert Fantasie und Ideenreichtum. Der Spiel- und der Snoezelenraum des Mondscheinlandes regen die Sinne an, trainieren die Fein-motorik der Kinder und erweitern so ihr Wissen um die Welt.

Und so abenteuerlich groß die weite Welt auch ist, im Mondscheinland bleibt sie überschaubar, denn dort werden maximal bis zu zehn Kinder gleichzeitig betreut. Eine kleine Gruppe, die durch Zuneigung und emotionale Wärme gekennzeichnet ist, wirkt sich positiv auf die kognitive und soziale Entwicklung der Kinder aus, denn eine sichere Bindungsqualität unterstützt kindliche Lernprozesse. Zudem ermöglicht sie einen intensiven sprachlichen Austausch.

Sprache und Bewegung

„Sprache ist für Kinder der Schlüssel zur Welt“, ist Teresa Metz überzeugt und hat eine Logopädin ins Team geholt, die einmal in der Woche die sprachliche Kompetenz der Kinder ebenso spielerisch wie differenziert fördert.

Bewegung wird ebenfalls großgeschrieben, einmal wöchentlich kann das Mondscheinland die Turnhalle der benachbarten Johannes-Schule nutzen. „Mit der Dokumentation von Lernfortschritten im Portfolio informieren wir die Eltern über Lernerfolge, Chancen und Stärken ihres Kindes“, so Teresa Metz, der eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern ein großes Anliegen ist, denn: „Frühkindliche Bildung braucht Familie.“

Gemeinsam mit dem Jugendamt der Stadt Lingen sind Teresa und Dayana Metz auf der Suche nach einem neuen Domizil für ihre Kinderkrippe, denn trotz täglicher Frischluft-Ausflüge fehlt bisher ein eigener Garten. Und wenn der gefunden ist, dann trübt kein Wölkchen mehr das Mondscheinland, in dem die Sonne mit den Kindern um die Wette lacht.

Mehr Infos unter www.mondscheinland.de


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