Initiative von Kindern und Jugendlichen Parkouranlage im Lingener Emsauenpark findet direkt viel Anklang

Die Mitglieder des Lingener Kijupa Maxima Thill (links), Johanna Botterschulte und Josef Da Fonseca Sousa Lebre haben den Bau der Parkouranlage im Emsauenpark angestoßen.Die Mitglieder des Lingener Kijupa Maxima Thill (links), Johanna Botterschulte und Josef Da Fonseca Sousa Lebre haben den Bau der Parkouranlage im Emsauenpark angestoßen.
Wilfried Roggendorf

Lingen. Die ersten Ideen und Pläne für eine Parkouranlage im Lingener Emsauenpark hatte das Kinder- und Jugendparlament (Kijupa) der Stadt schon 2018. Jetzt sind sie realisiert worden.

Nach der Wahl des Kijupa im Herbst 2018 trafen sich dessen Mitglieder zu Kennenlerntagen in Meppen. Darunter waren auch die heute 14-jährige Maxima Thill, die ein Jahr jüngere Johanna Botterschulte und Josef Da Fonseca Sousa Lebre. "Die Par

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