Konverterstation und Wasserstoff So viel Wald soll in Lingen für "grünen Strom" weichen

Zwischen dem Unternehmen Dralon (vorne) und dem Gaskraftwerk (rechts) soll im Industriepark Lingen die Konverterstation und der Wasserstoffpark entwickelt werden. Hinten links ist das Kernkraftwerk Emsland zu sehen.Zwischen dem Unternehmen Dralon (vorne) und dem Gaskraftwerk (rechts) soll im Industriepark Lingen die Konverterstation und der Wasserstoffpark entwickelt werden. Hinten links ist das Kernkraftwerk Emsland zu sehen.
Matthias Becker

Lingen. Große Waldflächen abholzen für eine klimafreundliche Technologie? Diese Kritik gibt es an den Konverterstation-Plänen in Lingen. Doch um wieviele Hektar geht es im Industriepark Süd? Und wie steht es um den Ausgleich?

Das Vorhaben: 350 Millionen Euro will der Netzbetreiber Amprion in eine Konverterstation im Industriepark Lingen investieren. Als Standort ist ein über zwölf Hektar großes, bewaldetes Gelände an der Niederdarmer Straße gegenüber d

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