Keine Engpässe bei den Tests Labor in Schüttorf fahndet nach jetzt gefährlichen Corona-Mutationen

Von Steffen Burkert

Blick ins Schüttorfer Labor: LADR-Mitarbeiter Sven Terbeck bei der Analyse von Corona-Tests.Blick ins Schüttorfer Labor: LADR-Mitarbeiter Sven Terbeck bei der Analyse von Corona-Tests.
Steffen Burkert

Schüttorf. Das Facharztlabor Nord-West in Schüttorf fahndet jetzt in großem Stil nach den derzeit wohl gefährlichsten Varianten des Coronavirus. Ab sofort sollen nicht nur – wie vom Bund vorgegeben – fünf Prozent, sondern alle positiven Proben auf die sogenannte „britische“ Mutation untersucht werden.

„Nach bisherigem Stand der Wissenschaft stellt besonders die Mutation N501Y des Coronavirus derzeit eine der wichtigsten Ursachen für die starke Ausbreitung von Covid-19-Fällen in Europa und somit in Deutschland dar“, erläutert der LADR-Lab

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