Blick ins Archiv Lingen: Inhaber vom Textil- und Weißwarengeschäft Eisenstein ermordet

Von Mirko Carbus

Jakob und Emma Wolff (rechts) mit Haushälterin und Lehrmädchen vor dem Geschäftshaus Eisenstein in Lingen.Jakob und Emma Wolff (rechts) mit Haushälterin und Lehrmädchen vor dem Geschäftshaus Eisenstein in Lingen.
Stadtarchiv Lingen

Lingen. Die Jüdin Emma Eisenstein kam 1906 mit ihrer Familie nach Lingen, um hier ihr Glück zu finden. Anfangs führte man direkt am Markt 1 erfolgreich das Textil- und Weißwarengeschäft Geschwister Eisenstein. 1944 wurde sie im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.

Als Emma Eisenstein erblickte Emma Wolff am 7. Juli 1878 in Büren das Licht der Welt. Ihre Eltern waren der Kaufmann Abraham Eisenstein (*1841) aus Alme, Kreis Brilon, und die aus Posen stammende Friederike Eisenstein (*1853), eine geborene

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