"Kulturdenkmal für die Zeitgeschichte und Wertschätzung" Mauer zwischen Jüdischem und Altem Friedhof in Lingen wird saniert

Von Johannes Franke

Die etwa 90 Meter lange Mauer zwischen dem jüdischen und Alten Friedhof wird saniert. Christian Schulte, Florian Heinen und Gernot Wilke-Ewert (von links) erläuterten die Vorgehensweisen.
Foto: Johannes FrankeDie etwa 90 Meter lange Mauer zwischen dem jüdischen und Alten Friedhof wird saniert. Christian Schulte, Florian Heinen und Gernot Wilke-Ewert (von links) erläuterten die Vorgehensweisen. Foto: Johannes Franke
Johannes Franke

Lingen. Gut 90 Meter misst die Mauer zwischen dem jüdischen Friedhof und Alten Friedhof in der Lingener Innenstadt. Mittlerweile nagt an dem mehr als 70-jährigen Gemäuer der Zahn der Zeit. Doch das soll sich ändern.

Was bereits 2017 angedacht wurde, wird nun umgesetzt. Die Sanierung der Klinkersteine und sogenannten Bischofsmützen führt das Natursteinwerk Monser aus Nordhorn durch. „Wir wollen die denkmalgeschützte Mauer für die zukünftigen Generatione

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 50% Rabatt für 3 Monate (4,98€/mtl.) | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN