Kriegsende vor 75 Jahren Lingener Eisenbahner stirbt im April 1945 fern der Heimat

Von Carsten van Bevern, Andreas Eiynck

Rund 350 Mitarbeiter vom Reichsbahn-Ausbesserungswerk Lingen sind Ende 1942 in ein Werk nach Saporoshje (Foto) im Süden Russlands verlegt worden. Darunter der Lingener Eisenbahner Fritz Koopmann, der im April 1945 in Königsberg stirbt. Foto: Emslandmuseum LingenRund 350 Mitarbeiter vom Reichsbahn-Ausbesserungswerk Lingen sind Ende 1942 in ein Werk nach Saporoshje (Foto) im Süden Russlands verlegt worden. Darunter der Lingener Eisenbahner Fritz Koopmann, der im April 1945 in Königsberg stirbt. Foto: Emslandmuseum Lingen
Emslandmuseum Lingen

Lingen/Königsberg. 6. April 1945. Lingen ist besetzt und die britische Militärregierung hat die Arbeit aufgenommen. Doch der Krieg fordert weiter viele Opfer. Darunter ist der Lingener Eisenbahner Fritz Koopmann, der im fernen Ostpreußen an Wundstarrkrampf stirbt. Erst Jahre später erfährt die Familie von dessen Tod.

Wie die Menschen das Kriegsende erlebten Vor 75 Jahren sind es für die Emsländer die letzten Tage unter nationalsozialistischer Herrschaft gewesen: Im damaligen Landkreis Linge

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