Kriegsende vor 75 Jahren Emsländer sehnt sich im Brief von der Front nach Frieden

Die Sehnsucht nach Frieden wird im Brief von Willi Vehring deutlich, den der in Italien eingesetzte Soldat am 25. März 1945 zum Palmsonntag seinen Eltern schickte. Karl-Heinz Vehring hat alle Briefe seines Bruders aufbewahrt. Foto: Carsten van BevernDie Sehnsucht nach Frieden wird im Brief von Willi Vehring deutlich, den der in Italien eingesetzte Soldat am 25. März 1945 zum Palmsonntag seinen Eltern schickte. Karl-Heinz Vehring hat alle Briefe seines Bruders aufbewahrt. Foto: Carsten van Bevern
Carsten van Bevern

Lingen. Es ist der 25. März 1945. Palmsonntag. Willi Vehring schreibt auch an diesem Tag wieder seinen Eltern und Geschwistern im emsländischen Klosterholte. Seit gut drei Jahren ist der 22-Jährige Soldat. Im Brief hofft er auf ein nahes Ende des Krieges, auf Frieden und die baldige Rückkehr in die Heimat.

Wie die Menschen das Kriegsende erlebten Vor 75 Jahren sind es für die Emsländer die letzten Tage unter nationalsozialistischer Herrschaft gewesen: Im damaligen Landkreis Linge

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