Vorbildliche Aktion der Rotaracter Bärchen zum Trösten für Kinder in der Notaufnahme in Lingen

Mitglieder des Rotaract-Clubs Lingen-Meppen und des Rotary Clubs Lingen  überreichten Trösterbärchen an Geschäftsführer Martin Diek (3.v.li.) sowie an Mitarbeiter der Zentralen Notaufnahme mit dem ärztlichen Leiter Dr. Carsten Börner und dem pflegerischen Leiter Johannes Hebbelmann. Foto: Bonifatius-HospitalMitglieder des Rotaract-Clubs Lingen-Meppen und des Rotary Clubs Lingen überreichten Trösterbärchen an Geschäftsführer Martin Diek (3.v.li.) sowie an Mitarbeiter der Zentralen Notaufnahme mit dem ärztlichen Leiter Dr. Carsten Börner und dem pflegerischen Leiter Johannes Hebbelmann. Foto: Bonifatius-Hospital
Bonifatius-Hospital

Lingen. 541 kuschelige Helfer zum Trösten sind für die jüngsten Notfallpatienten an das Bonifatius-Hospital überreicht worden. Die Nachwuchsorganisation Rotaract Club Lingen-Meppen hatte wieder auf dem Weihnachtsmarktstand des Rotary Clubs Lingen Patenschaften für die Bärchen verkauft.

 Rotaract Präsident Tobias Dankert dankte laut Pressemitteilung des Hospitals allen, die durch ihre Patenschaft diese Aktion sogar mit einer Verdoppelung der Vorjahresmengen ermöglichten. Unter den jährlich über 27.000 Notfallpatienten im Bonifatius Hospital sind auch immer wieder kleine Kinder dabei. Und gerade für diese ist nach dem ersten Schreck der Verletzung beziehungsweise  Erkrankung oder den Schmerzen auch die klinische Atmosphäre völlig ungewohnt. Der ärztliche Leiter der Zentralen Notaufnahme (ZNA), Dr. Carsten Börner, erläuterte: „Die kuscheligen Bärchen können helfen, für einen Moment abzulenken und so ein wenig die Anspannung zu lösen.“ 

"Toll, dass wir wieder Nachschub bekommen"

Dank der Spendenübergaben der Rotaracter in den beiden vorangegangen Jahren fanden sich in den Boni-Schatztruhen der Notaufnahme und der Kinderstation auch die niedlichen Bärchen. Börner weiter: „Toll, dass wir wieder Nachschub bekommen.“ Alle Kuschelbären sind individualisiert, da jeder Pate beim Kauf einen Namen festlegen konnte. Tarzan, Margarita, Marco, natürlich wieder ein „Boni“ und viele weitere liegen bereit. Insgesamt konnten so schon viele Kinder einen Trostbären mit nach Hause nehmen.   

Bei Rotaract setzen sich deutschlandweit junge Leute zwischen 18 und 30 Jahren unter dem Motto „Lernen – Helfen – Feiern“ zusammen für andere ein und wollen durch Freundschaft, Fairness und Toleranz zur internationalen Verständigung beitragen. Der Präsident des Rotary Clubs Lingen, Marco Menne, dankte den Rotaractern für deren beeindruckendes Engagement und dankte für die Unterstützung vieler Aktionen des Lingener Rotary Clubs.


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