SV Lingen als Aufsteiger Tabellendritter Von digitalen Schachbrettern und E-Doping: Bundesliga-Spieltag in Lingen

Während die Spieler des SV Lingen (rechts) konzentriert ihren Sieg gegen Titelaspirant Hockenheim in der Mensa des Gymnasiums Georgianum herausspielen, schauten ihnen rund 50 Schachinteressierte zu. Foto: Wilfried RoggendorfWährend die Spieler des SV Lingen (rechts) konzentriert ihren Sieg gegen Titelaspirant Hockenheim in der Mensa des Gymnasiums Georgianum herausspielen, schauten ihnen rund 50 Schachinteressierte zu. Foto: Wilfried Roggendorf
Wilfried Roggendorf

Lingen. Fast 20.000 Euro teuer sind die Bretter, an denen der Schachverein (SV) Lingen seine Heimpremiere in der ersten Schachbundesliga gefeiert hat. Gefeiert, da die Lingener danach als Aufsteiger auf Platz drei der Tabelle stehen. Am Rande des Spieltages wurde wegen eines aktuellen Falls im Schach auch viel über das sogenannte E-Doping gesprochen.

Viel besser hätte der Doppelspieltag am 7. und 8. Dezember für die Lingener nicht laufen können: Drei Stunden vor Spielbeginn müssen die Mannschaften ihre acht Spieler melden, die bei der jeweiligen Partie antreten. "Ich bin

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