Mitteilung von Fühner Digitalpakt: Schulträger können ab sofort Mittel beantragen

Von PM.

Mithilfe des Digitalpakts sollen die Schulen fit für das digitale Zeitalter gemacht werden. Foto. Rolf Vennenbernd/dpaMithilfe des Digitalpakts sollen die Schulen fit für das digitale Zeitalter gemacht werden. Foto. Rolf Vennenbernd/dpa

Lingen. Die hiesigen Schulträger können ab sofort Mittel aus dem Digitalpakt des Bundes beantragen. Das hat der Lingener CDU-Landtagsabgeordnete Christian Fühner mitgeteilt.

Laut Pressemitteilung stehen den Schulen in Niedersachsen für die Verbesserung ihrer IT-Infrastruktur rund 522 Millionen Euro zur Verfügung, über 6,5 Mio. Euro davon gehen in den Wahlkreis des Landtagsabgeordneten. Bis zum Ablauf des Jahres 2023 können die Schulträger ab jetzt beim Kultusministerium Anträge bis zur Erreichung ihrer zugewiesenen Fördersumme stellen.

Jetzt schnell Anträge stellen

„Mit dem Startschuss zum Digitalpakt machen wir die Schulen in unserer Region fit für das digitale Zeitalter“, freut sich Fühner. „Dank der jetzt vorgestellten Förderrichtlinie wissen die einzelnen Schulen schon jetzt, wie viel Geld ihnen in den kommenden Jahren für den Ausbau der IT-Bildungsinfrastruktur zur Verfügung steht. Beispielsweise können die Berufsbildenden Schulen in Lingen für Wirtschaft, Technik und Gestaltung und Agrar und Soziales mit insgesamt über 1,2 Millionen Euro planen.“ Wichtig sei, sich nun zügig um die Mittel zu bemühen: „Je schneller der Förderantrag gestellt wird, desto schneller kann das Geld vor Ort bei unseren Schülerinnen und Schülern eingesetzt werden.“

Zum Hintergrund : Unter https://digitaleschule.niedersachsen.de/antrag/online-antrag-auf-fordergelder-179228.html können die Schulträger Mittel aus dem Digitalpakt beim Land Niedersachsen beantragen. Die Verteilung der Mittel basiert auf zwei Säulen: Jede Schule ab 60 Schülerinnen und Schülern bekommt einen maximalen Sockelbetrag von 30.000 Euro (kleinere Schulen erhalten 500 Euro pro Schüler). Zusätzlich zu diesem Sockelbetrag steht jedem Schulträger ein sogenannter Kopfbetrag zu. Dieser Betrag errechnet sich anhand der jeweiligen Schülerzahlen. Der Schulträger kann den jeweiligen Kopfbetrag dann unter den Schulen in seinem Verantwortungsbereich eigenverantwortlich aufteilen. 


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