Konzert statt Schule Schüler des Franziskusgymnasiums Lingen besuchen Elbphilharmonie

Das 105-köpfige NDR-Orchester spielte in der Elbphilharmonie Stücke des Komponisten Schostakowitsch. Schüler und Lehrer des Franziskusgymnasiums hörten zu. Foto: Franziskusgymnasium LingenDas 105-köpfige NDR-Orchester spielte in der Elbphilharmonie Stücke des Komponisten Schostakowitsch. Schüler und Lehrer des Franziskusgymnasiums hörten zu. Foto: Franziskusgymnasium Lingen

Lingen. Im Rahmen der Aktion „Konzert statt Schule“ hat das Franziskusgymnasium Lingen den Zuschlag für ein Konzert in der Elbphilharmonie, welches durch das hauseigene 105-köpfige NDR-Orchester gestaltet wurde, erhalten. Zu hören gab es einige Stücke des Komponisten Schostakowitsch.

30 Schülerinnen und Schüler des Franziskusgymnasiums Lingen und die Musiklehrer Manuel Hagen, Stefan Pohlmann, Ralf Jost-Westendorf und Emanuele Wellenbrock-Roters haben sich jetzt auf den Weg nach Hamburg gemacht. Vor dem Konzert konnte sich die Gruppe beim Zugang über die berühmten „Tubes“ und einem Rundgang über die stürmische Plaza ein Bild der atemberaubenden Architektur der Elbphilharmonie machen, bevor es dann in Etage 16 in den Großen Saal ging.

Phänomenale Akustik der Elbphilharmonie

Für acht glückliche Schüler im Saal war es wohl ein ganz besonderer Tag: Sie durften das Konzert aus der Perspektive der Musiker erleben und auf den freien Plätzen im Orchester Platz nehmen. Spannend war auch ein Experiment, bei welchem ein Zuhörer bestimmen durfte, welche Instrumente das Thema des berühmten Walzers musizieren sollten, um dem Publikum unterschiedliche Klangeindrücke zu vermitteln. Die phänomenale Akustik der Elbphilharmonie vermittelt das Gefühl, als ob man direkt vor dem Orchester säße – in Wahrheit waren die Plätze der Schüler und ihrer Lehrer ganz oben unter dem Dach. 

Die Plätze der Lingener lagen direkt unter dem Dach der Elbphilharmonie. Trotzdem hatten sie den Eindruck, direkt wor dem Orchester zu sitzen. Foto: Franziskusgymnasium Lingen


„Mir hat es gut gefallen, weil es eine besondere Gelegenheit war, die man nicht so häufig bekommt", erklärte Schülerin Mathilda Vest. Farina Oldekamp stellte kurz und knapp fest: „Die Akustik war der Hammer.“ Und Wiebke Berndsen meinte: „Ich fand es sehr schön, dass sie die Schüler ins Programm involviert haben. Und die roten Schuhe der Platzeinweiser haben mir gefallen.“


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