Konzept wird vorgestellt Ein "Museum" für Bernd Rosemeyer in Lingen?

In der Burgstraße plant der Unternehmer Heinrich Liesen die Einrichtung eines Museums für den aus Lingen stammenden Rennfahrer Bernd Rosemeyer und seine Frau Elly Beinhorn. Das Konzept soll am 27. November im Ludwig-Windthorst-Haus erstmals öffentlich vorgestellt werden. Foto: Carsten van BevernIn der Burgstraße plant der Unternehmer Heinrich Liesen die Einrichtung eines Museums für den aus Lingen stammenden Rennfahrer Bernd Rosemeyer und seine Frau Elly Beinhorn. Das Konzept soll am 27. November im Ludwig-Windthorst-Haus erstmals öffentlich vorgestellt werden. Foto: Carsten van Bevern

Lingen. Der Unternehmer Heinrich Liesen plant in Lingen ein Museum für den aus der Stadt stammenden Rennfahrer Bernd Rosemeyer. Diese Pläne haben aufgrund dessen SS-Mitgliedschaft für Diskussionen gesorgt. Am 27. November wird das Museumskonzept im Ludwig-Windthorst-Haus erstmals öffentlich vorgestellt.

Bernd Rosemeyer feierte seine großen Rennerfolge Mitte der 1930er-Jahre in der NS-Zeit. Er war Mitglied der SA und später der SS, seine sportlichen Erfolge stehen damit laut der Ankündigung des Ludwig-Windthorst-Hauses (LWH) in unmittelbare

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