Amtliche Ergebnisse liegen vor Blaualgen im Lünner See bestätigt

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Für den Lünner See besteht weiterhin ein Badeverbot, nachdem sich der Verdacht auf Blaualgen bestätigt hat. Foto: Samtgemeinde SpelleFür den Lünner See besteht weiterhin ein Badeverbot, nachdem sich der Verdacht auf Blaualgen bestätigt hat. Foto: Samtgemeinde Spelle

Lünne. Die nun vorliegenden amtlichen Ergebnisse bestätigen den Verdacht auf Blaualgen im Haselünner See und im Lünner See. Die bereits eingerichteten Badeverbote werden damit bis auf weiteres aufrechterhalten. Das hat der Landkreis Emsland mitgeteilt.

Am 30. August hatte der Landkreis Emsland das Badeverbot für den Haselünner See nach ersten Prüfungsergebnissen erstmals ausgesprochen. Das Badeverbot für den Lünner See, das bereits seit Mitte August besteht, wurde verlängert.

Durch Verschlucken von Blaualgen können gesundheitliche Probleme wie Durchfall, Erbrechen, Schwindel und Benommenheit auftreten. In der Badesaison, die noch bis zum 15. September andauert, entnimmt der Landkreis Emsland regelmäßig Proben aus den Badegewässern. Während der extremen Hitze war das Intervall zur Beprobung der EU-Badegewässer von drei auf zwei Wochen verkürzt worden und wird aktuell weiterhin in diesem Rhythmus durchgeführt.

Aktuelle Mitteilungen zu allen EU-Badegewässern in Niedersachsen und die Ergebnisse der mikrobiologischen Messungen können zeitnah dem Badegewässer-Atlas Niedersachsen unter www.apps.nlga.niedersachsen.de/eu/batlas/ im Internet entnommen werden.


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