Wessmann: Bereicherung für die Stadt "White City" in Lingen: Erste Wohnungen Anfang 2020 fertig?

Projektentwickler Matthias Wessmann (Mitte) präsentiert am Alten Hafen in Lingen ein Modell der "White City". Links im Bild Ralf Abels vom Architekturbüro AP aus Lingen, rechts Immobilienkauffrau Christina  Zumbeel vom Immobilienbüro Wessmann. Foto: Thomas PertzProjektentwickler Matthias Wessmann (Mitte) präsentiert am Alten Hafen in Lingen ein Modell der "White City". Links im Bild Ralf Abels vom Architekturbüro AP aus Lingen, rechts Immobilienkauffrau Christina Zumbeel vom Immobilienbüro Wessmann. Foto: Thomas Pertz

Lingen. In diesem Herbst soll am Alten Hafen in Lingen das Wohnbauprojekt „White City“ starten. Neun Gebäude mit insgesamt 70 Wohnungen werden errichtet.

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Der Alte Hafen in Lingen

Der Alte Hafen in Lingen ist nach Angaben der Stadt Lingen bereits 1833 nach der Fertigstellung des Ems–Hase–Kanals zwischen Lingen und Meppen entstanden. Vor und während des 2. Weltkrieges wurde der Alte Hafen insbesondere durch ein Silogebäude und das alte Packhaus aus dem Jahr 1829 geprägt, welches 1944 durch einen Fliegerangriff zerstört wurde. Auf vielen historischen Aufnahmen ist das Getreidesilo, das 1939/40 für die Firma Klukkert errichtet worden war, immer wieder als Mittelpunkt des Bildes vom Fotografen ausgewählt worden. Das Silo und ein nach dem Krieg errichtetes flacheres Lagerhaus wurden 1996 Stück für Stück abgebrochen.

Das südlich der Lindenstraße gelegene Bett des Alten Hafens wurde den weiteren Angaben der Stadt auf deren Homepage zufolge während des Krieges und in der Folgezeit verfüllt und verschwand schließlich. Der nördlich der Lindenstraße verbliebene Abschnitt wurde bis in die 1950er Jahre als Hafen genutzt. Nachdem das verbleibende Hafenareal nach dem 2. Weltkrieg noch jahrzehntelang gewerblich genutzt worden war, begann man schließlich in den 90er Jahren mit der Verlagerung der Gewerbebetriebe. 1996 werden die letzten Lagergebäude auf der nordöstlichen Seite abgerissen .

Seitdem laufen auch die Planungen und Diskussionen in der Stadt und den politischen Gremien, das Areal im Sinne einer städtebaulichen Entwicklung unter dem Schlagwort "Wohnen am Wasser" umzuwandeln.

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