„Zeichen für Völkerverständigung“ Spielgruppenleiter des WKT im Lingener Rathaus empfangen

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Oberbürgermeister Dieter Krone (sitzend, 4.v.l.) und der künstlerische Leiter des Festivals, Nils Hanraets (sitzend, 3.v.r.), empfingen die Spielgruppenleiter der teilnehmenden Länder im Historischen Rathaus. Foto: Helmut Kramer.Oberbürgermeister Dieter Krone (sitzend, 4.v.l.) und der künstlerische Leiter des Festivals, Nils Hanraets (sitzend, 3.v.r.), empfingen die Spielgruppenleiter der teilnehmenden Länder im Historischen Rathaus. Foto: Helmut Kramer.

Lingen. Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone und der künstlerische Leiter des Welt-Kindertheater-Festes haben die Spielgruppenleiter der teilnehmenden Länder im Historischen Rathaus empfangen.

Wir setzen in diesen Tagen gemeinsam ein deutliches Zeichen für Kultur und Völkerverständigung. Lingen ist stolz darauf, Sie alle willkommen heißen zu dürfen.“ Mit diesen Worten begrüßte Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone die verschiedenen Spielgruppenleiter der Länder, die in diesem Jahr am Welt-Kindertheater-Fest teilnehmen.

Dank an Organisatoren

Gemeinsam mit Nils Hanraets, dem künstlerischen Leiter des Festivals, empfing er die internationalen Gäste im Historischen Rathaus. Es sei außergewöhnlich, dass sich Kinder aus aller Welt alle vier Jahre in Lingen treffen würden. „Aber auch Sie als Spielgruppenleiter haben hier die Gelegenheit, sich mit Kollegen aus anderen Ländern auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen“, so Krone.

Die Spielgruppenleiter sprachen der Stadt und den Organisatoren des Festivals einen großen Dank aus. Die Kinder und sie selbst seien herzlich in Lingen aufgenommen worden. Gleichzeitig machten die Spielgruppenleiter aber auch deutlich, welche Hürden einige von ihnen meistern mussten, um überhaupt zum Festival nach Deutschland reisen zu können – sei es aufgrund der politischen Situation im jeweiligen Land oder aufgrund fehlender finanzieller Mittel.

Gegenseitiger Austausch wichtig

Christel Gbaguidi, Spielgruppenleiter aus Benin und Vorstandsmitglied des Weltverbandes für Amateurtheater AITA/IATA, betonte eindringlich: „Kunst und Kultur dürfen keine Grenzen gesetzt werden.“ Oberbürgermeister Krone erklärte, dass der gegenseitige Austausch während des Festivals daher umso wichtiger sei. Gemeinsam könne man stark sein.


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