Aktuell 6,4 Prozent SPD fordert höheren Grundsteueranteil für Stadt Lingen

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Für jedes bebaute und auch nicht bebaute Grundstück in Lingen müssen Grundsteuern bezahlt werden – Grundsteuer A für land- und forstwirtschaftlich genutzte und Grundsteuer B für Häuser und Wohnbaugrundstücke. Foto: Carsten van BevernFür jedes bebaute und auch nicht bebaute Grundstück in Lingen müssen Grundsteuern bezahlt werden – Grundsteuer A für land- und forstwirtschaftlich genutzte und Grundsteuer B für Häuser und Wohnbaugrundstücke. Foto: Carsten van Bevern

pm/vb Lingen. Rund 520.000 Euro und damit rund 6,4 Prozent der in Lingen mit der Grundsteuer B eingenommen 8,1 Millionen Euro verbleiben nach Angaben der SPD-Stadtratsfraktion aktuell bei der Stadt. Auch vor dem Hintergrund der vom Verfassungsgericht bereits angemahnten Reform der Berechnungsgrundlagen fordert die SPD, dass dieser Anteil künftig höher sein sollte.

„Die Grundsteuer wird in den Medien als die konjunkturunabhängige und unverzichtbare Einnahmequelle der Kommunen bezeichnet. Dabei unterliegt die Grundsteuer einer Umlagesystematik, sodass nur ein geringer Anteil im städtischen Haushalt ver

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