35. Vienna-City-Marathon Neun Lingener laufen in Wien gesund ins Ziel

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Den Wien-Marathon absolvierten erfolgreich: (von links) Claudia Meemann, Conny Euskirchen, Paul Richter, Heide Galster-Wiechert, Michael Hennekes, Doris Krüssel, Heike Dembowski, Claudia Becker und Ralf Sentker. Foto: Heinz KrüsselDen Wien-Marathon absolvierten erfolgreich: (von links) Claudia Meemann, Conny Euskirchen, Paul Richter, Heide Galster-Wiechert, Michael Hennekes, Doris Krüssel, Heike Dembowski, Claudia Becker und Ralf Sentker. Foto: Heinz Krüssel

Wien. Im Zeichen des 35. Vienna-City-Marathon hat am 21. und 22. April Österreichs Hauptstadt Wien gestanden. An den Start über die Marathonstrecke gingen auch neun Langstreckler aus Lingen.

Mehr als 40.000 Sportler aus 125 Nationen hatten sich für die Wettbewerbe Marathon (42,195 Kilometer), Halbmarathon, Staffelmarathon, Zehn-Kilometer-Lauf und zwei Jugendläufe angemeldet. Für den Marathon waren 8236 Läufer und mehr als 15.000 für den Halbmarathon registriert. Rund eine Million Menschen standen an den Straßen und feuerten die Akteure an.

Alle Lingener gesund ins Ziel

Auch für die neun Teilnehmer vom VfL Lingen und dem Projekt Laufen-Leben-Lingen (L-L-L) war die Teilnahme ein besonderes Erlebnis. Claudia Meemann, Conny Euskirchen, Paul Richter, Heide Galster-Wiechert, Michael Hennekes, Doris Krüssel, Heike Dembowski, Claudia Becker und Ralf Sentker hatten sich durch intensives Training gut vorbereitet. Das zahlte sich aus, denn 25 Grad und strahlender Sonnenschein auf einer anspruchsvollen Strecke waren die Bedingungen. Alle Lingener kamen gesund ins Ziel.

Viele Einsätze für die Rettungskräfte

Angesichts der hochsommerlichen Temperaturen galt der Grundsatz, möglichst viel zu trinken und keinen Rekordzeiten nachzujagen. Diese Regel befolgten nicht alle Teilnehmer. Viele Läufer mussten dehydriert oder von Krämpfen geschüttelt das Rennen aufgeben. Umso mehr zählen die Leistungen jener, die es ins Ziel geschafft haben. Auf mehr als 500 Einsätze kamen die Rettungskräfte, 59 Läufer mussten gar in ein Krankenhaus eingeliefert werden.


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