Im Kreisverband Johannes Ripperda führt die Seniorenunion in Lingen an

Der neue Vorsitzende der CDU-Seniorenunion Johannes Ripperda (zweiter von rechts) und Landtagsabgeordneter Christian Fühner (zweiter von links) im Kreise einiger Mitglieder des SU-Kreisvorstandes. Foto: SeniorenunionDer neue Vorsitzende der CDU-Seniorenunion Johannes Ripperda (zweiter von rechts) und Landtagsabgeordneter Christian Fühner (zweiter von links) im Kreise einiger Mitglieder des SU-Kreisvorstandes. Foto: Seniorenunion

Lingen. Die Seniorenunion (SU) des CDU-Kreisverbandes Lingen hat einen neuen Vorsitzenden: Johannes Ripperda, der frühere CDU-Kreisgeschäftsführer, folgt einer Mitteilung zufolge auf Theo Weggert, der auf eine weitere Kandidatur verzichtet hatte.

Stellvertretende Vorsitzende sind Werner Thele, der dieses Amt auch bislang ausgeübt hatte, und Karin Weber, die neu gewählt wurde. Nach seiner Wahl hob Ripperda die Bedeutung der Senioren im politischen Willensbildungsprozess hervor. Der Anteil der über 65-Jährigen nehme weiter zu. Ihre Beteiligung an Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen liege deutlich über der der jüngeren Altersgruppen.

„Die Sorge vor einer Übermacht der Älteren, die ohne Rücksicht auf die nachfolgenden Generationen nur die eigenen Interessen durchsetzen ist dennoch völlig unbegründet“, hob der neue SU-Vorsitzende hervor. „Die meisten von ihnen haben Kinder und Enkel. Deren Zukunft liegt ihnen sehr wohl am Herzen.“ Ripperda rief den weiteren Angaben zufolge dazu auf, der Seniorenunion beizutreten, um sich dann in den politischen Prozess hörbar einzubringen.

Neben Ripperda, Weber und Thele gehören dem SU-Kreisvorstand an: Heinz Roelfes, Henrikus Ude, Bernd Kloppe, Magdalena Wilmes, Ulrich Behrendt, Andreas Lohle und Theo Weggert. Für langjährige Mitarbeit im SU-Vorstand wurden fünf Mitglieder geehrt: Klaus Menningen, Ludwig Prekel, Theo Weggert, Ursula Lesemann und Gerhard Lühle.

Gast der Seniorenunion war der neue CDU-Landtagsabgeordnete Christian Fühner. Er berichtete seine ersten Monaten als Parlamentarier in Hannover. Dabei ging er auf die Lehrerversorgung, die innere Sicherheit, die Situation im Gesundheitswesen und in der Pflege besonders ein.

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