Nachfolger von Kolb Olaf Brinkmann neuer Ärztlicher Direktor im Lingener Boni

Die Geschäftsführer Ansgar Veer (rechts) und Martin Diek (links) gratuliertem dem neuen Ärztlichen Direktor des Bonifatius Hospitals, Chefarzt Dr. Olaf A. Brinkmann (zweiter von rechts, und dem neuen stellvertretenden Ärztlichen Direktor, Chefarzt Prof. Dr. Rainer Hoffmann (zweiter von links).Die Geschäftsführer Ansgar Veer (rechts) und Martin Diek (links) gratuliertem dem neuen Ärztlichen Direktor des Bonifatius Hospitals, Chefarzt Dr. Olaf A. Brinkmann (zweiter von rechts, und dem neuen stellvertretenden Ärztlichen Direktor, Chefarzt Prof. Dr. Rainer Hoffmann (zweiter von links).

Lingen. Dr. Olaf A. Brinkmann, Chefarzt der Urologie- und Kinderurologie, ist neuer Ärztlicher Direktor des Bonifatius Hospitals in Lingen. Darauf weist das Krankenhaus in einer Mitteilung hin.

Brinkmanns Stellvertreter ist Prof. Dr. Rainer Hoffmann, Chefarzt der Kardiologie. Brinkmann war in der Zeit von 2014 bis heute bereits stellvertretender Ärztlicher Direktor und übernimmt das Amt von Prof. Dr. Dr. Gerald Kolb. Dieser hatte nach 16-jähriger Amtszeit darum gebeten, sein Amt zu übergeben, um sich wieder auf sein Kerngebiet und die damit verbundenen Tätigkeiten als Chefarzt der Geriatrie zu konzentrieren.

Dank an Vorgänger Kolb

Geschäftsführer Ansgar Veer sprach Kolb seinen Dank für dessen Arbeit aus. „Prof. Kolb prägte seine Zeit als Ärztlicher Direktor nachhaltig. Viele positive Entwicklungen unseres Hospitals haben wir auch dem Geschick und der Expertise des ruhigen und besonnenen Arztes und Mediziners zu verdanken, der weit über die Landesgrenzen hinaus anerkannt ist.“

Die Funktion des Ärztlichen Direktors habe im Haus einen sehr hohen Stellenwert, führte Geschäftsführer Martin Diek aus. So sei der Ärztliche Direktor für die übergeordnete Organisation des ärztlichen Dienstes im gesamten Krankenhaus zuständig und übernehme gemeinsam mit der Geschäftsführung die Verantwortung für die medizinische Entwicklung des Krankenhauses.

Im Bonifatius Hospital sind von den 1.500 Mitarbeitern knapp 200 Ärzte.

Ein weiterer wichtiger Bereich ist der Mitteilung zufolge die Sicherstellung und Fachaufsicht der Qualität und der Krankenhaushygiene. „Wir möchten qualitativ hochwertige und innovative Medizin anbieten, aber auch entsprechende, an die Bedürfnisse der Mitarbeiter angepasste, moderne Arbeitsplätze“, führte Geschäftsführer Diek aus. Gerade für den ärztlichen Nachwuchs ist das Bonifatius Hospital als akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Münster attraktiv. Die Fachabteilungen könnten mit dem Leistungsangebot und ihren vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten überzeugen. Zuständig für die Sicherstellung der Fort- und Weiterbildung der Fach- und Assistenzärzte sei auch hier der Ärztliche Direktor.

Die Geschäftsführung hob hervor, wie wichtig das Engagement aller Mitarbeiter für die gesamte Region sei: Ärzte und Pflegekräfte würden täglich sehr gute Arbeit leiten. Dies verdiene große Anerkennung und Dank. Gleichzeitig wünschte die Geschäftsführung Brinkmann und Hoffmann eine glückliche Hand bei der Bewältigung der zukünftigen Aufgaben.

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