„Formel 1 in der Schule“ Gesamtschule Emsland erfolgreich bei Wettbewerb

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Das erfolgreiche Team der „White Tigers“ der Gesamtschule Emsland mit (von links) David Schoblocher, Mustafa Hachem, David Wesenberg, Ben Krieger, Jannes Koops und Betreuer Michael Bode-Späth. Foto: Gesamtschule EmslandDas erfolgreiche Team der „White Tigers“ der Gesamtschule Emsland mit (von links) David Schoblocher, Mustafa Hachem, David Wesenberg, Ben Krieger, Jannes Koops und Betreuer Michael Bode-Späth. Foto: Gesamtschule Emsland

Lingen. Mit selbst entwickelten Mini-Rennwagen sind Schüler aus ganz Niedersachsen jetzt in Wolfsburg gegeneinander angetreten. Am „Nordmetall Cup – Formel 1 in der Schule“ nahmen 31 Teams aus 19 Schulen teil. Erstmals mit dabei war das Team „White Tigers“ der Gesamtschule Emsland aus Lingen.

Der Regionalentscheid für Niedersachsen und Sachsen-Anhalt des Wettbewerbs „Formel 1 in der Schule“ fand zum fünften Mal in der Autostadt in Wolfsburg statt. Dabei handelt es sich laut einer Mitteilung der Gesamtschule Emsland um einen multidisziplinären, internationalen Technologie-Wettbewerb, bei dem Schülerteams im Alter von elf bis 19 Jahren einen Miniatur-Formel-1-Rennwagen am Computer entwickeln, fertigen und anschließend ins Rennen schicken. Dafür ist es gewünscht, dass sich die Schüler Unternehmen aus der Region suchen, die bei der Fertigung helfen oder das Team als Sponsoren unterstützen. In der Rosen-Gruppe fanden die „White Tigers“ die gesuchte Unterstützung.

Sonderpreis als beste Newcomer

Sieger des Wettbewerbs ist nicht automatisch das Team, welches den schnellsten Rennwagen konstruiert, sondern welches das beste Gesamtpaket abliefert. Neben der Rennzeit zählen ebenfalls die Gestaltung des Teamstandes, das Erstellen eines Portfolios, eine Präsentation und die Konstruktion und Entwicklung des Fahrzeugs dazu. Dies gelang dem Team der „White Tigers“ von der Gesamtschule Emsland durchaus erfolgreich. Sie schafften es bei ihrer Premiere, direkt den Sonderpreis als beste Newcomer zu gewinnen und landeten in der Finalwertung auf dem elften Rang.

Aus drei Teams wurde eins

Der Weg zum Regionalentscheid in die Autostadt war schwer. „Man muss viele Regeln beachten und am Anfang sind wir nicht so gut vorangekommen. Aus ursprünglich drei Teams wurde eins“, erzählte Jannes Koops (13). Umso glücklicher waren er und seine vier Teamkollegen, dass die Teilnahme letztendlich klappte: „Es hat sich gelohnt, dafür viel Freizeit zu opfern.“


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