Info im Schulausschuss 129 Schüler erhalten in Lingen Förderunterricht in Deutsch

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In der Friedensschule in Lingen werden 39 Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache speziell in deutscher Sprache gefördert. Foto. Wilfried RoggendorfIn der Friedensschule in Lingen werden 39 Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache speziell in deutscher Sprache gefördert. Foto. Wilfried Roggendorf

Lingen. An den weiterführenden Schulen in der Stadt Lingen im Sekundarbereich I werden derzeit 3733 Schüler im Sekundarbereich I unterrichtet. Davon sind 129 junge Menschen (3,46 Prozent) nichtdeutscher Herkunftssprache und erhalten Förderunterricht in Deutsch. Das hat die bisherige Fachbereichsleiterin Sandra Sollmann in der jüngsten Sitzung des Schulausschusses mitgeteilt.

Die Zahlen der Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache waren zum Stichtag 8. Januar 2018 erhoben worden. Abgefragt wurden laut Sollmann aufgrund der Vorgaben des niedersächsischen Kultusministeriums jene Schüler, die wegen eines hohen Unterstützungsbedarfs in der deutschen Sprache dem Unterricht in der Regeklasse noch nicht folgen können.

An der Friedensschule werden gegenwärtig 24 Schüler in zwei Sprachlernklassen unterrichtet; an der Gesamtschule Emsland sind es 17 Kinder in einer Sprachlernklasse. Darüber hinaus befinden sich die betreffenden Schüler in den Regelklassen.

Neben dem Instrument der Sprachlernklasse gibt es an Lingener Schulen auch Förderkurse „Deutsch als Zweitsprache“ und Förderunterricht in der deutschen Sprache für Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache. Die Zahlen der von den speziellen Förderungen erfassten Schüler: Friedensschule 39, Gesamtschule Emsland 36, Marienschule 16, Gymnasium Georgianum 22 und Franziskusgymnasium 16.

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