LEA-Award wird am 9. April verliehen Lingener Emslandarena erneut als „Halle des Jahres“ nominiert

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Die Lingener Emslandarena ist zum zweiten Mal für den LEA-Award nominiert worden. Foto: Helmut KramerDie Lingener Emslandarena ist zum zweiten Mal für den LEA-Award nominiert worden. Foto: Helmut Kramer

Lingen. Große Freude bei den Machern der Lingener Emslandarena: Am Donnerstag ist die Veranstaltungshalle für den Deutschen Live-Entertainment-Preis „PRG LEA 2017“ in der Kategorie „Halle / Arena des Jahres 2017“ nominiert worden.

Damit befindet sich die Emslandarena bereits zum zweiten Mal nach 2015 unter den Nominierten. „Damals war das schon ein Ritterschlag für uns“, freute sich Veranstaltungsmanager Stefan Epping über die gute Nachricht, die für ihn recht überraschend kam. Denn dieses Mal sei die Kandidatur seiner Ansicht nach noch höher zu bewerten, weil inzwischen das Gebiet auf den gesamten deutschsprachigen Raum ausgeweitet worden ist. Da steht nun Lingen als Vertreter für Deutschland zusammen mit der Festhalle in Frankfurt und der Max-Schmeling-Halle in Berlin. Weitere Kandidaten sind die VAZ in St. Pölten (Österreich) und Hall 622 in Zürich (Schweiz). „Das zeigt uns, dass sich die Arena etabliert hat,“ bemerkt Epping nicht ohne Stolz.

Wichtige Auszeichnung

LEA steht für Live-Entertainment-Award. Neben dem ECHO und dem Deutschen Filmpreis gilt der LEA als wichtigster deutscher Branchen-Award. Der Preis wird am 9. April 2018 zum dreizehnten Mal verliehen. Dazu findet eine hochkarätige Gala mit rund 1400 Gästen in der Festhalle in Frankfurt statt.

15 Kategorien

Im Verlauf weniger Jahre hat sich der Preis zu einer der bedeutendsten Kulturauszeichnungen entwickelt. Mit dem Preis ehren die Veranstaltungswirtschaft und ihre beiden großen Verbände nicht nur allein die darbietenden Künstler, sondern vorrangig die am Erfolg maßgeblich beteiligten Veranstalter, Manager, Agenten und Spielstättenbetreiber. Die Auszeichnung wird in insgesamt 15 Kategorien vergeben.

Pokal aus Bronze

Ziel ist es, herausragende Leistungen im deutschen Showbusiness zu prämieren, auf diesem Weg die Arbeit der Veranstaltungswirtschaft medial zu thematisieren und die Akteure der Branche und ihre Leistungen einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen. Der 3,5 Kilogramm schwere, aus massiver Bronze gegossene LEA-Pokal – ein stilisiertes, nostalgisches Konzertticket – ist zu einer begehrten Trophäe in der Showszene geworden.


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