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Stegemann: Ein Ort des Zusammenhaltes Bund fördert weiter Mehrgenerationenhaus in Lingen

Von PM. | 15.04.2020, 13:40 Uhr

Erfreut hat sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann darüber geäußert, dass die Bundesregierung die Mehrgenerationenhäuser weiter fördern wird. Davon profitieren auch die Einrichtungen in Lingen, Nordhorn und Emlichheim.

Laut Pressemitteilung des Büros Stegemann startete das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Jahr 2017 das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus. In ganz Deutschland kommen die Fördermittel insgesamt 535 Einrichtungen zugute. "Wegen des großen Erfolgs" des Bundesprogramms wird es nun für alle bereits geförderten Häuser weitergeführt. Stegemann dazu: „Dies sind gute Nachrichten für unsere Region. Die Mehrgenerationenhäuser tragen durch ihre bedarfsorientierten Angebote wesentlich zum örtlichen Gemeinschaftsleben im Emsland und der Grafschaft Bentheim bei.“

"Mehr Planungssicherheit"

Im bisherigen Programm engagieren sich rund 27.000 Freiwillige und erreichten mit 21.000 regionalen Angeboten rund 60.000 Menschen täglich. Bereits an diesen Zahlen lässt sich laut Stegemann die große strukturelle Bedeutung der Häuser ausmachen. Daher werden ab 2021 die Fördermittel im Bundesprogramm von jährlich 10.000 Euro pro Haus auf 40.000 Euro erhöht. "Die unterstützten Einrichtungen erhalten durch eine Finanzierungsperiode von acht Jahren mehr Planungssicherheit, um nachhaltige Angebote und Projekte anzustreben", betont der Christdemokrat.

Zusätzlicher Antrag notwendig

Zur Fortsetzung der Förderung durch das Bundesministerium müssen die bereits geförderten Häuser einen zusätzlichen Antrag stellen. Stegemann: „Mehrgenerationenhäuser bilden ein soziales Fundament in unserer Region. Sie sind nicht nur Orte der altersübergreifenden Begegnung, sondern vor allem Orte des Zusammenhaltes. Daher begrüße ich ausdrücklich jedwede Förderung der guten Arbeit in Lingen, Nordhorn und Emlichheim."