Klimaschutzpreis für die KLJB Lob und Auszeichnung für die Gerstener Landjugend

Die Kaltholische Landjugend hat in Gersten den mit 500 Euro dotierten Klimaschutzpreis des Energieunternehmens Innogy erhalten. KLJB-Mitglieder hatten im Rahmen der 72-Stunden-Aktion den Jugendkeller renoviert und beim Pfarrheim einen neuen Treffpunkt geschaffen. Bei der Übergabe (von links): Gerstens Bürgermeister Karl Köbbe, der KLJB-Vorsitzende Benedikt Felschen und Innogy-Kommunalbetreuer Rainer Oesting. Foto: InnogyDie Kaltholische Landjugend hat in Gersten den mit 500 Euro dotierten Klimaschutzpreis des Energieunternehmens Innogy erhalten. KLJB-Mitglieder hatten im Rahmen der 72-Stunden-Aktion den Jugendkeller renoviert und beim Pfarrheim einen neuen Treffpunkt geschaffen. Bei der Übergabe (von links): Gerstens Bürgermeister Karl Köbbe, der KLJB-Vorsitzende Benedikt Felschen und Innogy-Kommunalbetreuer Rainer Oesting. Foto: Innogy

Gersten. Rund 40 Mitglieder der katholischen Landjugend haben im Rahmen der 72-Stunden-Aktion in Gersten den Jugendkeller renoviert und im Umfeld des Pfarrhauses einen Treffpunkt eingerichtet. Dafür hat die KLJB jetzt den mit 500 Euro dotierten Innogy-Klimaschutzpreis erhalten.

„Jede Initiative für den Umweltschutz verdient unsere Hochachtung und Wertschätzung. Gerade das Umweltschutz-Engagement geschieht oft im Verborgenen. Umso wichtiger ist uns diese Möglichkeit der Auszeichnung“, erklärte der Kommunalbetreuer des Energieunternehmens Innogy, Rainer Oesting, jetzt bei der Übergabe des Preises gemeinsam mit Gerstens Bürgermeister Karl Köbbe.  

Persönlicher Einsatz wird belohnt

Der Preis ist laut den Angaben von Innogy anhand der Kriterien Wirksamkeit für den Umweltschutz, Innovationsgrad, Kreativität, Vorbildwirkung/Nachhaltigkeit und persönlicher Einsatz bestimmt worden. Der Klimaschutzpreis wird jährlich für Leistungen verliehen, die "in besonderem Maße zur Erhaltung natürlicher oder zur Verbesserung ungünstiger Umweltbedingungen beitragen." 

Weniger Energiekosten im Jugendkeller

Im Rahmen der 72-Stunden-Aktion hatten die Mitglieder der örtlichen Landjugend den Jugendkeller im Pfarrheim renoviert. "Durch die Sanierung konnten die Energiekosten deutlich reduziert werden", freute sich Bürgermeister Köbbe. Zudem haben die 40 Freiwilligen der KLJB im Umfeld des Pfarrhauses einen Platz geschaffen, der zum Verweilen einlädt. "Bis spät in die Nacht wurde gepflastert; am nächsten Morgen sind direkt nach dem Frühstück noch die neuen Pflanzen gesetzt worden", lobte der Bürgermeister die Aktion der Jugendlichen. Eine Hecke, die den Platz eingrenzen soll, solle in den nächsten Wochen die Aktion abrunden.



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