Verschiedene Standorte Neue Defibrillatoren in Handrup installiert

Von Felix Reis

Der erste Defibrillator wurde im Seiteneingang des Hauses von Josef Landwehr angebaut. (von links) Petra Landwehr, Ursula Els, Uli Manemann, Christian Schluetke, Leonard Stockel, Paul Driever, Norbert Feldker, Thomas Penniggers, Norbert Boyer. Foto: Felix ReisDer erste Defibrillator wurde im Seiteneingang des Hauses von Josef Landwehr angebaut. (von links) Petra Landwehr, Ursula Els, Uli Manemann, Christian Schluetke, Leonard Stockel, Paul Driever, Norbert Feldker, Thomas Penniggers, Norbert Boyer. Foto: Felix Reis

Handrup. Nach zwei Jahren Planung ist es endlich so weit. Die Interessengemeinschaft Defibrillatoren Handrup konnte zwei neue Defibrillatoren in der Gemeinde installieren.

„Wir sind froh, dass es uns gelungen ist, dank der Sponsoren AgrarContex, Green Power Projects, Viehhandlung Manemann, Handruper Wind, Jagdgenossenschaft Handrup und Paul Driever und einer Privatspende zwei neue Defibrillatoren zu installieren“, sagte Norbert Feldker.

Die lebensrettenden Geräte sind in der Gemeinde verstreut installiert. In der Siedlung „Mühlenberg“ am Privathaus von Josef Landwehr, Am Mühlenberg 1, befindet sich der Defibrillator frei zugängig im Seiteneingang. Im Windfang des Eingangs der Gaststätte Els in der Ortsmitte befindet sich das zweite Gerät. Außerdem konnte ein bereits vorhandener Defibrillator im Kloster nach außen am Kücheneingang frei zugängig angebracht werden.

„Das ist eine gute Abdeckung mit den lebensrettenden Geräten in Handrup“, sagte Fachbereichsleiter Norbert Boyer vom DRK-Kreisverband Emsland. Er zeigte sich erfreut, dass in Handrup 17 mobile Retter für den Notfall bereitstünden.


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