Besuch in Renkenberge DFB-Mobil bringt wertvolle Tipps und viel Spaß

Die Dritt- und Viertklässler der Grundschule Renkenberge-Wippingen hatten viel Spaß beim Besuch des „DFB-Mobils“. Foto: Kathleen GrüterDie Dritt- und Viertklässler der Grundschule Renkenberge-Wippingen hatten viel Spaß beim Besuch des „DFB-Mobils“. Foto: Kathleen Grüter 

kagr Renkenberge. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat mit seinem „DFB-Mobil“ die Grundschule Renkenberge-Wippingen besucht. Die Dritt- und Viertklässler hatten viel Spaß, für die Lehrer gab es wertvolle Tipps.

Im ersten Teil des Programms haben Sabrina Springer und Rainer Sobiech, die beiden Trainer des DFB, die in Wippingen Station machten, die Kinder mit verschiedenen Trainingseinheiten mit und ohne Ball in Bewegung gehalten. „Dass die Kinder immer alle beschäftigt waren“, das lobten auch die teilnehmenden Sportlehrer der Samtgemeinden Lathen und Dörpen.

Anschließend hatten die Lehrer die Möglichkeit, sich bei Sobiech über geeignete Trainingsmethoden und -formen zu informieren. Dieser betonte, dass man als Trainer vor allem die theoretischen Hintergründe kennen müsse. So sei es beispielsweise viel schwerer, einen Ball mit dem Fuß zu kontrollieren als mit der Hand.

Das durften auch die Schüler am eigenen Leib erfahren, denen vor allem die Koordinierungsaufgaben großen Spaß brachten. Mit dem Ball am Fuß dribbeln, stoppen und dann auf einem Bein stehen war beispielsweise eine Übung, die Konzentration und Körperbeherrschung schulen sollten.

Ziel des Besuchs des Mobils an Schulen und bei Fußballvereinen ist es, den Lehrkräften und Trainern praxisnahe Anregungen für das Fußballspielen zu geben und über aktuelle Themen des Fußballs wie Integration, Kooperationen mit Schulen und Vereinen oder den Mädchenfußball zu informieren.

Seit 2009 sind 30 Mobile dieser Art in ganz Deutschland unterwegs. Anfänglich machte der Transporter nur bei Fußballvereinen Halt, seit fünf Jahren begeistern die Trainer aber auch Schulen – und das sehr erfolgreich. Rund eine Million Menschen haben mittlerweile von diesem Projekt profitiert, darunter 17.000 Lehrer.


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