Kfz-Betrieb als neuer Mieter Im Gründerzentrum Lathen werden Oldtimer fit gemacht

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Mit der Firma „Hoppe Classics“ hat das Gründerzentrum einen neuen Mieter. Auf dem Foto (von links) Geschäftsführer Hans Albers, Hans-Hermann und Andreas Hoppe sowie Samtgemeindebürgermeister Karl-Heinz Weber. Foto: privatMit der Firma „Hoppe Classics“ hat das Gründerzentrum einen neuen Mieter. Auf dem Foto (von links) Geschäftsführer Hans Albers, Hans-Hermann und Andreas Hoppe sowie Samtgemeindebürgermeister Karl-Heinz Weber. Foto: privat

pm/ys Lathen. Für Start-up- und Jungunternehmer hält die Samtgemeinde Lathen mit der Volksbank Emstal an der Autobahn 31 ein Gründerzentrum vor. Nachdem zum Jahreswechsel die ersten beiden Betriebe mit mehr als 15 Arbeitnehmern das 2010 erstellte Gründerzentrum verlassen haben und in den Industriepark an der A31 umsiedelten, haben Lathens Samtgemeindebürgermeister Karl-Heinz Weber und Geschäftsführer Hans Albers jetzt den ersten Nachmieter, Andreas Hoppe aus Kluse, im Gründerzentrum begrüßt.

Hoppe, der in Kluse einen Kfz-Handel betreibt, will sich für seinen Betrieb ein weiteres Standbein schaffen und im Gründerzentrum Oldtimerfahrzeuge reparieren und aufarbeiten. Er sieht im An- und Verkauf von Oldtimerfahrzeugen gute Marktchancen, die er aus Platzgründen in seinen Betrieb in Kluse nicht mehr entsprechend der Nachfrage nutzen konnte. Deshalb wurde dieses Segment seines Betriebes ausgelagert und im Industriepark an der A31 angesiedelt.

Ausschlaggebend für die Standortwahl seien die passenden Räumlichkeiten. Aber auch der günstig gelegene Standort direkt an der Autobahn sowie die guten Bedingungen im Lathener Gründerzentrum seien für diesen Schritt maßgebend gewesen. Der Standort im Gründerzentrum wird von seinem Bruder Hans-Hermann Hoppe betreut.

Wie Karl-Heinz Weber betonte, bietet das Gründerzentrum zu günstigen Bedingungen auf rund 2700 Quadratmetern genug Platz, um Geschäftsideen umzusetzen. Mehrere Jungunternehmer aus der Ingenieurs-, Marketing- und Metallbranche sowie aus dem kaufmännischen Bereich haben bereits erfolgreich den Weg in die Selbstständigkeit verwirklichen können.

Ausschlaggebend hierfür sind laut Weber die gute Lage, die intensive und unbürokratische Betreuung der Jungunternehmer von den Mitarbeitern der Volksbank Emstal, der Samtgemeinde und den Seniorpartnern, die den Gründern auf Wunsch zur Seite gestellt werden.

Geschäftsführer Albers freute sich über den neuen Betrieb im Gründerzentrum, weil so zum einen ein Teil der frei gewordenen Räume wieder vermietet werden konnte und zum anderen die Neuansiedlung eine Belebung des Gründerzentrums insgesamt bedeute.

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