Nach Rückkehr aus Moldawien Emsländische Helfer rufen dringend zu Sachspenden auf

Diese Psychiatrie war eine der Anlaufstellen von Helping Hands in Moldawien. Foto: Helping HandsDiese Psychiatrie war eine der Anlaufstellen von Helping Hands in Moldawien. Foto: Helping Hands

Lathen. Mit beklemmenden Eindrücken sind humanitäre Helfer des emsländischen Vereins Helping Hands von ihrem ersten großen Hilfstransport nach Moldawien zurückgekehrt. In den Knochen haben sie 5500 Fahrtkilometer, im Kopf einen neuen Spendenaufruf an die Menschen im Emsland. Er ist dringend.

Es sei eine regelrechte „Mammutfahrt“ in den Osten gewesen, berichtet Vorsitzender Hansi Brake aus Dörpen im Gespräch mit unserer Redaktion. Die Reise habe ihn und drei seiner Mitstreiter über Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Rumänien, Mol

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