Für den guten Zweck Lathener Kartoffelfest wieder eine Gemeinschaftsaktion

Von Andrea Schmees

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asc Lathen. Auf dem Lathener Wochenmarkt hat am Mittwochvormittag das Kartoffelfest stattgefunden. Viele ehrenamtliche Helferinnen sorgten wieder dafür, dass genügend Kartoffelpuffer gebraten wurden.

Der stellvertretende Lathener Gemeindedirektor Helmut Wilkens eröffnete das nunmehr 18. Kartoffelfest. Er berichtete, dass er bereits als Kind im Garten Kartoffeln angebaut habe. Die Kartoffel sei von Natur aus eine wertvolle Knolle. Die Landwirtschaft mit den hier gelebten familiären Strukturen sei sehr wichtig. Wilkens sprach den mehr 40 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des Festes einen großen Dank aus, denn ohne das Engagement der Helfer gäbe es in Lathen kein Kartoffelfest.

Zehn Zentner Kartoffeln geschält

Für das Fest waren am Dienstag zehn Zentner Kartoffeln von ehrenamtlichen Helferinnen in Niederlangen und Renkenberge geschält worden. Von der Küche des Hauses Sankt Marien wurde eine Kartoffelsuppe zubereitet und zudem wurden dort am Mittwoch zehn Zentner geschälte Kartoffeln, 300 Eier und zehn Kilogramm Zwiebeln zu Kartoffelpufferteig verarbeitet. Zudem haben die Frauen des Missionsförderkreises Ober-/Niederlangen im Vorfeld 100 Liter Apfelmus gekocht. Der Erlös der Veranstaltung ist für das Brasilienprojekt des Missionsfördervereins bestimmt. Für die musikalische Untermalung sorgte Bernd Rößing mit dem Akkordeon.

Frisch geerntete Kartoffeln vom Wagen

Neben Kartoffelpuffer und Kartoffelsuppe verkaufte die Arbeitsgemeinschaft Historische Landwirtschaft des Heimatvereins Niederlangen frisch geerntete Kartoffeln vom Wagen. Die Arbeitsgruppe kam mit einem geschmückten Kartoffelwagen zum Fest. Heimatfreund Hubert Albers versorgte indes die Vorschulkinder des Kindergartens mit Informationen rund um die „Knolle“.


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