Letzter Verfahrensschritt beschlossen Bauwillige in Oberlangen können in Kürze starten

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So sieht die geplante Erschließung des Neubaugebietes „Nesken Grund“ in Oberlangen aus. Der Gemeinderat hat jetzt den Bebauungsplan endgültig beschlossen. Nach der Vermessung des Gebietes kann gebaut werden. Foto: Daniel Gonzalez-TepperSo sieht die geplante Erschließung des Neubaugebietes „Nesken Grund“ in Oberlangen aus. Der Gemeinderat hat jetzt den Bebauungsplan endgültig beschlossen. Nach der Vermessung des Gebietes kann gebaut werden. Foto: Daniel Gonzalez-Tepper

Oberlangen. Im Neubaugebiet „Nesken Grund“ in Oberlangen können in Kürze die Bagger rollen. Der Gemeinderat hat den Bebauungsplan endgültig beschlossen.

In dem Neubaugebiet zwischen Marienstraße (Landesstraße 48) und Koppelweg unweit des Sportplatzes des SV Langen und der Kirche entstehen 18 Baugrundstücke. Die endgültige Vergabe der Grundstücke wird nach Angaben von Bürgermeister Georg Raming-Freesen (CDU) in Kürze erfolgen. Bei den Interessenten handelt es sich um einen großen Freundeskreis, die alle aus Ober- oder Niederlangen stammen sich gemeinsam dafür entschieden haben, ihrem Dorf treu zu bleiben und das Wagnis Neubau einzugehen. Sobald das Wetter besser wird, kann nach Angaben des Bürgermeisters die Vermessung erledigt werden, danach wird die Erschließungsstraße angelegt und im Anschluss kann mit den Rohbauten begonnen werden.

Offenlage der Pläne im Dezember 2017

Die ersten Schritte für den Bebauungsplan hatte der Gemeinderat im November 2016 gefasst, im April 2017 fand eine Versammlung mit Anliegern und ersten Interessierten statt, im September und Dezember 2017 hat die Beteiligung von Behörden und die öffentliche Auslage der Pläne stattgefunden. Wesentliche Einwände gab es nicht, der Gemeinderat hat deren Abwägung und den Satzungsbeschluss jetzt einstimmig getroffen.

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Verkehr kann in mehrere Richtungen abfließen

Die Erschließung des etwa 20.000 Quadratmeter großen Baugebietes sieht eine Art kreuzförmige Straße vor, die in der Mitte des Baugebietes einen kleinen, etwa 20 Meter breiten Kreisverkehr erhält. Damit kann der Verkehr in Richtung Norden über die Marienstraße, nach Süden über die Straße Zur Marsch und nach Westen über die Hermann-Wöste-Straße abfließen. Die Baugrundstücke sind etwa 800 bis 900 Quadratmeter groß.

Zu den Quadratmeterpreisen konnte Raming-Freesen noch keine Angaben machen, sie hängen auch von den Kosten der Erschließung ab.

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