Ole Hengelbrock im Einsatz Wie ein Borgloher den Flüchtlingsstrom in Serbien erlebte


Hilter. Eigentlich. Eigentlich wollte der Borgloher Ole Hengelbrock eine Pause von der Feldarbeit einlegen und sich nach seinem Einsatz im Ebola-Gebiet in Sierra Leone ganz theoretisch dem Studium der „Humanitären Hilfe“ widmen. Doch dann kam ein Ruf an die serbisch-mazedonische Grenze, dem er spontan folgte. Praktischer Exkurs in die Flüchtlingsthematik.

Bücher zu wälzen schadet nie, aber manchmal will das Leben eben andere Geschichten schreiben. „Ich möchte grundsätzlich das, was ich zum Beispiel in Sierra Leone im Kampf gegen Ebola in der Praxis erfahren habe, weiter professionalisieren“,

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