Gemeinsam in Harmonie Festgottesdienst zum Geburtstag der Familienschola in Wellendorf

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Die Freude an der Musik verbindet seit fünf Jahren kleine und große Mitglieder der fünf Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft am Teutoburger Wald in der Familienschola. Foto: Petra RopersDie Freude an der Musik verbindet seit fünf Jahren kleine und große Mitglieder der fünf Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft am Teutoburger Wald in der Familienschola. Foto: Petra Ropers

Hilter. Seit fünf Jahren verbindet die Familienschola der Pfarreiengemeinschaft am Teutoburger Wald Menschen aller Generationen und aller fünf Gemeinden in der Freude an der Musik. Ihren Geburtstag feierte die Schola jetzt am Gründungsort in der St. Barbara-Kirche Wellendorf – mit einem fröhlich gestalteten Gottesdienst und natürlich mit viel Musik.

Gemeindemitglieder aus Borgloh, Wellendorf, Dissen, Bad Rothenfelde und Hilter folgten der spritzig intonierten Einladung zum „Fest des Glaubens“. Ansteckend verkündeten ihnen die kleinen und großen Sänger: „Ich lobe meinen Gott!“ Mit Gesten und Gesang versicherten sie den Gottesdienstbesuchern: „Vom Anfang bis zum Ende hält er seine Hände über mir und über dir.“

Einmal im Monat gestaltet die Schola musikalisch einen Familiengottesdienst in einer der Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft. Mitsingen ist dann nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht. Im Mittelpunkt der musikalischen Arbeit unter der Leitung von Irina Sterkel stehen deshalb nicht aufwendige, vierstimmige Chorsätze, sondern neue Lieder, die mit viel Schwung dem Glauben Ausdruck geben.

Auf der Hitliste der Kinder hat dabei das „Pommes-Lied“ den unangefochtenen Spitzenplatz inne: „So wie Pommes ohne Ketchup (…), so bin ich, Jesus, ohne dich!“ Beim Jubiläumsgottesdienst durfte das fröhlich-unbeschwerte Glaubensbekenntnis deshalb nicht fehlen.

Bis zum vollendeten Klangbild ist es ein weiter und manchmal auch etwas mühsamer Weg. Das gilt für Pfarrer Robert Wagner nicht nur bei den Probenstunden des Chores, sondern ebenso in der Pfarreiengemeinschaft selbst. Nicht einzelne Stars oder Solisten sind dabei entscheidend: „Es kommt auf den harmonischen Zusammenklang an.“ Und an dem wird in der Familienschola wie auch in der gesamten Pfarreiengemeinschaft weiter gemeinsam gearbeitet.


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