Corona wirft Arbeit zurück Wellendorferin bangt um Erfolg des Projekts „O Semeador“ in Sao Paolo

Eine warme Mahlzeit ist für die Kinder aus den Favelas nicht selbstverständlich. Aktuell kann "O Semeador" die Familien nur mit Essenspaketen unterstützen.Eine warme Mahlzeit ist für die Kinder aus den Favelas nicht selbstverständlich. Aktuell kann "O Semeador" die Familien nur mit Essenspaketen unterstützen.
O Semeador

Hilter/Sao Paulo. Seit 25 Jahren hilft in Brasilien das Sozialprojekt „O Semeador“ den ärmsten Kindern aus der Favela von Sao Paulo. Initiiert von den beiden Erzieherinnen Sandra Wöbeking aus Wellendorf und Carmen Drinkmann aus Bohmte, lebt es bis heute von breiter Unterstützung aus der Region. Doch Corona hat die Arbeit deutlich zurückgeworfen.

Sandra Wöbekings Plan stand schon vor dem Schulabschluss fest: Vor dem Studium wollte sie sich gemeinsam mit ihrer Freundin bei einem mehrmonatigen Auslandsaufenthalt sozial engagieren. „Anfangs waren wir nicht begeistert“, räumt ihr Vater

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 50% Rabatt für 3 Monate (4,98€/mtl.) | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN