Früchte werden eingepflanzt 500 Kilo Eicheln bei Saatguternte in Hilter gesammelt

Von Dominik Bögel

Eckhard Menkhaus (2. Vorsitzender der Waldschutzgenossenschaft Osnabrück Süd, hinten von links), Hans-Josef Avermann (Anwohner), Sven Jansing (Anwohner), Johannes Meyer zum Alten Borgloh (Vorsitzender der Waldschutzgenossenschaft Osnabrück Süd) und die Anwohner Dirk Hohage (vorne von links), Neo Hohage, Tanja Hohage, Luna Hohage halfen Eicheln zu sammeln. Die 8 steht für die acht Tonnen Sauerstoff, die ein Hektar Wald durchschnittlich produziert.Eckhard Menkhaus (2. Vorsitzender der Waldschutzgenossenschaft Osnabrück Süd, hinten von links), Hans-Josef Avermann (Anwohner), Sven Jansing (Anwohner), Johannes Meyer zum Alten Borgloh (Vorsitzender der Waldschutzgenossenschaft Osnabrück Süd) und die Anwohner Dirk Hohage (vorne von links), Neo Hohage, Tanja Hohage, Luna Hohage halfen Eicheln zu sammeln. Die 8 steht für die acht Tonnen Sauerstoff, die ein Hektar Wald durchschnittlich produziert.
Dominik Bögel

Hilter. 500 Kilo Eicheln: Diese stolze Menge sammelten Mitglieder der Waldschutzgenossenschaft Osnabrück-Süd auf einer Fläche von über 9000 Hektar. Die Aktion war Teil der bundesweiten Kampagne „Wald ist Klimaschützer“. Die Eicheln werden jetzt in einer Baumschule eingepflanzt.

„Das war ein ganz schöner Aufwand, immerhin musste jede Eichel einzeln aufgehoben werden“, sagte Johannes Meyer zum Alten Borgloh, Vorsitzender der Waldschutzgenossenschaft Osnabrück-Süd. In seinem Eichenbestand in Hiltrup fand am Samstag d

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