Janssen-Reschke-Preis vergeben Geld und Ehre für beispielhaftes Engagement in der Region Osnabrück

Beispielhaftes Engagement würdigt der Doris-Janssen-Reschke-Preis: Ilse Schwutke, Meller Suppenküche, Initiatorin Doris Schmidte, stellvertretende Kuratioriumsvorsitzende Jutta Olbricht, Nadine Voß, Initiatorin der Weihnachtsfeier, Celina Erpenbeck, Ideengeberin des Adventskalenders, und Nina Schulz, ehrenamtliche Leiterin des Kita-Lädchens (von links).Beispielhaftes Engagement würdigt der Doris-Janssen-Reschke-Preis: Ilse Schwutke, Meller Suppenküche, Initiatorin Doris Schmidte, stellvertretende Kuratioriumsvorsitzende Jutta Olbricht, Nadine Voß, Initiatorin der Weihnachtsfeier, Celina Erpenbeck, Ideengeberin des Adventskalenders, und Nina Schulz, ehrenamtliche Leiterin des Kita-Lädchens (von links).
Petra Ropers

Hilter. Zum ersten Mal zeichnete die Diakonie-Stiftung Osnabrücker Land am Dienstag diakonische Projekte in den Kirchengemeinden des Landkreises mit dem Doris-Janssen-Reschke-Preis aus. Die vier Preisträger nahmen in Hilter die Urkunden entgegen.

Doris Janssen-Reschke war als erste Frau Regionalbischöfin der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover. Von 1998 bis 2007 wirkte sie in dieser Funktion für den Sprengel Osnabrück. „Die wirksame Nächstenliebe ist ein Grundpfeiler unse

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