Eicheln und Eckern fallen unreif ab Dürre färbt den Teuto schon jetzt herbstlich


Hilter. Seit fünf Monaten kein Regen, von einzelnen Ausnahmen abgesehen. Anfang Juli gab es durch eine Gewitterfront 30 Liter pro Quadratmeter. „Das war eigentlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein“, sagt Jürgen Schulte-Uffelage (67), Waldbauer am Teutoburger Wald in Hilter.

Mit Sorgen beobachtet er seinen Buchenbestand am Südhang, wo sich Spitzendürre in den Kronen der mächtigen Bäume zeigt. Dazwischen immer wieder kahle Bäume. Auffällig ist auch die Laubfärbung, eigentlich ein herbstliches Ereignis, das an sc

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