Die Folgen einer Explosion Feuerwehr und DRK üben in Herzlake-Westrum


matt Herzlake. Menschenrettung und Brandbekämpfung haben Feuerwehr und Deutsches Rotes Kreuz mit 170 Helfern am Samstag bei der Firma Franz Josef Brüggen in Herzlake-Westrum geübt.

Menschenrettung und Brandbekämpfung haben Feuerwehr und Deutsches Rotes Kreuz mit 170 Helfern am Samstag bei der Firma Franz Josef Brüggen in Herzlake-Westrum geübt. Übungslage war eine Explosion im Werkstattgebäude der Firma, wobei mehrere Menschen schwer verletzt worden sein sollten. Sofort setzte die Leitstelle die Ortsfeuerwehr aus Herzlake in Bewegung, die wenige Minuten später am Unglücksort eintraf. Dem erkundenden Gruppenführer war sofort klar „dies Ding ist nicht alleine zu bewältigen“. Es wurde sofort die Alarmstufe erhöht, und die „Kreisbereitschaft Mitte“ des Landkreises Emsland alarmiert, die zufällig im Raum Holte Kolonnenfahrt übte. Zusätzlich wurde die Schnelleinsatzgruppe (SEG) des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Herzlake alarmiert.

Bei weiterer Erkundung stellte sich heraus, dass eine Person unter einer Maschine eingeklemmt war und sechs im Werkstattgebäude und in der Unterstellhalle vermisst wurden. Die SEG des Deutschen Roten Kreuzes richtete sofort eine Verletztenablagestelle zur Behandlung und Betreuung der Verletzten Personen ein, während die eingesetzten Züge der Feuerwehren sich um die Menschenrettung und die Brandbekämpfung kümmerten.

Insgesamt waren 170 Einsatzkräfte an dieser Großübung beteiligt. Bei der Einsatznachbesprechung im Feuerwehrhaus in Holte zeigten sich Bereitschaftsführer Hermann Grüter und Gemeindebrandmeister Franz-Josef Klugmann zufrieden mit dem gesamten Ablauf der Übung.