Erlös des Weihnachtsmarktes Kolpingsfamilie Holte spendet 1.700 Euro

Von Martin Reinholz

Spenden erhielten Vereine in Holte-Lastrup aus dem Erlös des Weihnachtsmarktes. An der Spendenübergabe nahmen Marco Ostermann (von links), Marion Lammers, Ursula Heldermann, Wolfgang Wegener und Martin Rohe teil. Foto: Martin ReinholzSpenden erhielten Vereine in Holte-Lastrup aus dem Erlös des Weihnachtsmarktes. An der Spendenübergabe nahmen Marco Ostermann (von links), Marion Lammers, Ursula Heldermann, Wolfgang Wegener und Martin Rohe teil. Foto: Martin Reinholz

Lähden. Die Kolpingsfamilie Holte hat den Erlös des zwölften Holter Weihnachtsmarktes gespendet.

Der Kirchenchor St. Cäcilia Holte-Lastrup und der Förderverein der Grundschule Holte-Lastrup erhalten je 700 Euro, die Jagdhornbläsergruppe des Hegering Holte 300 Euro. Die teilnehmenden Vereine und Verbände des diesjährigen Weihnachtsmarktes kamen zusammen, um eine Abrechnung zu erstellen und den Erlös an die Empfänger zu überreichen.

Der Holter Kirchenchor Cäcilia wird mit der Zuwendung neues Notenmaterial anschaffen, sagte Ursula Heldermann. Marion Lammers vom Förderverein der Grundschule Holte erklärte, dass mit der Zuwendung neue Spielgeräte für die Pausen der Grundschüler angeschafft werden sollen. Die Jagdhornbläser wollen mit dem Geld ihr „Outfit“ verbessern.

Marco Ostermann von der Kolpingfamilie Holte teilte mit, dass durch den Holter Weihnachtsmarkt in den letzten zwölf Jahren 24.298 Euro an Zuwendungen in Holte-Lastrup verteilt werden konnten. Dabei profitierten ebenso die beteiligten Vereine und Verbände, erklärt Ostermann. „In den zwölf Jahren haben die mitmachenden Vereine etwa 38.000 Euro für ihre Vereinsarbeit erwirtschaften können.“ Der Vorsitzende der Holter Kolpingfamilie, Wolfgang Wegener, überreichte das Geld an die Vereinsvertreter.

Im weiteren Verlauf der Zusammenkunft wurde eine Kritik zum diesjährigen Weihnachtsmarkt durchgeführt. Dabei dankte der Kolpingsvorsitzende Wegener den Vereinsvertretern für die „gute und verlässliche Zusammenarbeit“. Sowohl bei der Abholung, dem Aufbau und dem anschließenden Abbau der einzelnen Weihnachtsmarktbuden waren die Vereine mit entsprechender „ausreichender Man-Power“ vertreten, so dass alles reibungslos über die Bühne gehen konnte.


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