Vorbereitung auf die Jagdsaison Bernd Janzen Hegeringsmeister in Holte

Von Martin Reinholz

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Sieger und Gratulanten der Meisterschaften beim Hegering Holte: Heiner Abeln (von links), Johannes Wernken (Mannschaftsführer Team Lastrup), Bernd Janzen, Benno Winkeler und Hermann Hoffmann. Foto: Martin ReinholzSieger und Gratulanten der Meisterschaften beim Hegering Holte: Heiner Abeln (von links), Johannes Wernken (Mannschaftsführer Team Lastrup), Bernd Janzen, Benno Winkeler und Hermann Hoffmann. Foto: Martin Reinholz

mr Lähden. Auf den Wurftaubenstand in Haselünne-Klosterholte haben die Jäger des Hegering Holte ihre Meister im jagdlichen Schießen ermittelt. 38 Schützen stellten sich den vereinsinternen Meisterschaften.Hegeringmeister wurde Bernd Janzen aus dem Revier Lastrup

Hegeringmeister wurde Bernd Janzen aus dem Revier Lastrup mit 13 getroffenen Wurftauben vor Benno Winkeler (12) aus Lähden und Hermann Hoffmann (12) aus Herßum. Den Mannschaftswettbewerb gewannen die Schützen aus Lastrup mit 47 Tauben.

Umgang mit der Schrotflinte

„In den kommenden Monaten dominieren im Ablauf des Jagdjahres die Gesellschaftsjagden auf Niederwild“, sagte der Leiter des Hegering Holte, Heiner Abeln. Dabei sei der korrekte Umgang des Jägers mit seinem Handwerkszeug, der Schrotflinte, im Hinblick auf Sicherheit und Tierschutz von großer Bedeutung. Die Wettkämpfe und die Hegeringsmeisterschaft böten den Jägern Gelegenheit, den sicheren Umgang mit der Waffe zu üben oder zu festigen.

Dunkle Jahreszeit

Gleichzeitig nutzte Hegeringsleiter Abeln die Gelegenheit, die Bevölkerung zu Beginn der „dunklen Jahreszeit“ für eine erhöhte Vorsicht im Straßenverkehr zu sensibilisieren. In den kommenden Wochen und Monaten sei mit verstärktem Wildwechsel auf den Straßen zu rechnen. Gleichzeitig bat er, Hinweisschilder bei Gesellschaftsjagden zu beachten und die Geschwindigkeit auch bei Tage in solchen Bereichen zu reduzieren, um so Wildunfälle zu vermeiden.

Verschiedene Richtungen

Die Wettbewerbe fanden in den Klassen „Trap“ und „Skeet“ statt. Geschossen wurde mit der jagdlichen Schrotflinte. Bei der Präzisionssportart müssen Wurfscheiben – auch Tontauben genannt – getroffen werden, die einen Durchmesser von 110 Millimeter haben und 105 Gramm schwer sind. Während beim „Trap“ die Wurfscheiben von einem Punkt in variierende Richtungen abgeworfen werden, werden beim „Skeet“ die Wurfscheiben von zwei verschiedenen Punkten in fest vorgegebene Richtungen abgeworfen.


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