„Viel Arbeit im Verborgenen geleistet“ Küsterehepaar Weßling in Herzlake in den Ruhestand verabschiedet

Von Martin Reinholz

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In den Ruhestand verabschiedete Detlef Stumpe (von links) das Herzlaker Küsterehepaar Doris und Heiner Weßling. Ursel van der Beeke dankte für den Kirchenvorstand dem Ehepaar Weßling. Foto: Martin ReinholzIn den Ruhestand verabschiedete Detlef Stumpe (von links) das Herzlaker Küsterehepaar Doris und Heiner Weßling. Ursel van der Beeke dankte für den Kirchenvorstand dem Ehepaar Weßling. Foto: Martin Reinholz

Herzlake. Die evangelisch-lutherische Christusgemeinde in Herzlake hat ihr Küsterehepaar Doris und Heiner Weßling im Rahmen eines Gottesdienstes in den Ruhestand verabschiedet.

Seit April 1982 waren die zukünftigen Ruheständler für das Küsteramt in der Herzlaker Gemeinde verantwortlich. Doris Weßling war zusätzlich seit Oktober 1991 für die Kirchengemeinden in Haselünne und Herzlake als Pfarrsekretärin tätig.

Die „Hase-Gospel-Singers“ unter der Leitung von Angelika Aulenbach begleiteten den Gottesdienst musikalisch mit mehreren Liedern. Pastor Detlef Stumpe dankte dem Ehepaar Weßling für die jahrzehntelange „zuverlässige Tätigkeit“ in der Herzlaker Christusgemeinde. Die Verantwortung für das Herzlaker Kirchengebäude und die regelmäßigen Gottesdienste in der Kirche seien ein „Herzensanliegen der Weßlings“, sagte der Geistliche. Doris und Heiner Weßling engagieren sich über das Amt hinaus auch ehrenamtlich in der Kirchengemeinde, hob Stumpe hervor.

„Küster-Dream-Team“

Kirchenvorstandsmitglied Ursel von der Beeke verlas einen Brief des Pastorenehepaares Schwegmann-Beisel, die jahrelang in Haselünne und Herzlake tätig waren. Darin bezeichnete das Ehepaar Schwegmann-Beisel Doris und Heiner Weßling als „Küster-Dream-Team“ in Herzlake.

Doris und Heiner Weßling haben sich für die Zeit nach dem aktiven Arbeitsleben vorgenommen, mehr auf Reisen zu gehen. Die ehrenamtliche Arbeit in der Kirchengemeinde wollen beide auch weiterhin fortsetzen.Bei einem Empfangs im Anschluss des Gottesdienstes nutzten die Gemeindemitglieder die Gelegenheit, sich persönlich von dem Küsterehepaar zu verabschieden.


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