Ein Artikel der Redaktion

Rad- und Fußweg wird verlängert Mehr Sicherheit in Westerloh bei Haselünne

Von Carola Alge | 15.02.2017, 09:10 Uhr

Dank des Dorferneuerungsprogramms hat sich in Hülsen-Westerloh einiges getan. Jetzt stehen letzte Einzelmaßnahmen an.

Die Aufnahme der Ortschaften Hülsen und Westerloh in das Dorferneuerungsprogramm erfolgte im Sommer 2006. Entsprechend eines Dorferneuerungsplans wurden seitdem zahlreiche Maßnahmen umgesetzt. Sie sollen die Zukunftsfähigkeit der Ortschaften verbessern.

Wunsch des Arbeitskreises

Dazu gehört auch entsprechend des Wunsches des zuständigen Arbeitskreises, den Radweg entlang der Straße „Zum Herthum“ bis zur Straße „Am Kampe“ Richtung Lähden zu verlängern. Damit soll für die Kinder aus dem Bereich „Am Kampe“, so Bürgermeister Werner Schräer, die Verkehrssicherheit erhöht werden.

Die Kreisstraße 207 ist die Haupterschließungsstraße für Hülsen und Westerloh . Sie verläuft von Süden nach Norden etwa mittig durch die beiden Ortslagen.

Übersichtlichere Verkehrsführung

Für 170000 Euro wurde durch Baumaßnahmen im Jahr 2015 insbesondere im Kreuzungsbereich eine übersichtlichere Verkehrsführung erreicht. Dazu wurde der alte Asphaltbereich der Einmündung „Malfeld“ ausgebaut, mit Pflaster neu gestaltet und rechtwinklig auf die Kreisstraße 240 geführt.

Der Verbesserung der Verkehrssicherheit diente ebenfalls der Rückbau des Fuß- und Radweges an der Nordseite der Straße „Zum Herthum“. Es wurde an der Südseite der Straße ein neuer Fuß- und Radweg in einer Breite von 2,50 Metern angelegt. Im weiteren Verlauf wurde der Fuß- und Radweg an der Straße „Am Jugendheim“ bis zur Einmündung „Fuhrenkamp“ danach neu befestigt.

Waldweg wird befestigt

In Hülsen wird als Restmaßnahme ein der Naherholung dienender Waldweg befestigt. Der Waldanteil in Westerloh ist hoch. Zwischen diesem Haselünner Ortsteil und Westerlohmühlen gibt es unter anderem in einem Nadelwald ein Naturschutzgebiet. Es handelt sich dabei um eine sogenannte vermoorte Senke mitten im Wald.

In Westerlohmühlen schließlich soll die Brücke im Bereich der Riehe neue Geländer bekommen. Das Bauwerk ist durch Metallgeländer eingefasst, die schadhaft sind und die Verkehrssicherheit nicht mehr entsprechend gewährleisten.