„Rädchen drehen ineinander“ St. Vinzenz Hospital Haselünne ehrt Jubilare

Auf 40 Dienstjahre im St. Vinzenz-Hospital Haselünne blicken Irmgard Gels, Irmgard Kueterlucks, Karin Töller, Aloysia Blankmann und Marlene Hempen (sitzend von links, daneben sitzend Oberin Sr. M. Berngardis) zurück. Das Bild zeigt alle Jubilare mit Klaus Schütte, Walter Borker und ärztlichen Leiter Matthias Chwallek sowie den Mitgliedern der Mitarbeitervertretung Annika Schulte und Silke Roskam-Veerkamp. Foto: Doris LeißingAuf 40 Dienstjahre im St. Vinzenz-Hospital Haselünne blicken Irmgard Gels, Irmgard Kueterlucks, Karin Töller, Aloysia Blankmann und Marlene Hempen (sitzend von links, daneben sitzend Oberin Sr. M. Berngardis) zurück. Das Bild zeigt alle Jubilare mit Klaus Schütte, Walter Borker und ärztlichen Leiter Matthias Chwallek sowie den Mitgliedern der Mitarbeitervertretung Annika Schulte und Silke Roskam-Veerkamp. Foto: Doris Leißing

Haselünne. „In einem Krankenhaus sind vielschichtige Arbeiten zu erledigen. Dafür müssen die Rädchen der Abteilungen ineinanderdrehen. Teamarbeit muss großgeschrieben werden – und das gelingt in unserem Hause immer sehr gut“, resümierte Verwaltungsleiter Walter Borker in seiner Laudatio anlässlich der Ehrungen langjähriger Mitarbeiter des Krankenhauses. Im Rahmen einer Feierstunde ging sein Dank an insgesamt 30 Angestellte, darunter fünf mit einer Dienstzeit von 40 Jahren.

„Mit etwa zehn Prozent der Mitarbeiter, die wir jedes Jahr auszeichnen können, haben wir eine tolle Quote, die zeigt, dass sie sich in unserem Haus wohlfühlen. Und nur dann kann man seine Arbeit mit Herz und Engagement erledigen“, stellte Borker fest.

Mit dem Kuratoriumsvorsitzenden Klaus Schütte, Pastor Bartke, dem ärztlichen Leiter Dr. Matthias Chwallek sowie Annika Schulte und Silke Roskam-Veerkamp von der Mitarbeitervertretung zollte der Verwaltungsleiter den Angestellten aus den verschiedenen Abteilungen wie Pflege, Physiotherapie, Verwaltung, Reinigung und der Konventoberin Respekt. Besonders hob er dabei Aloysia Blankmann, Irmgard Gels, Marlene Hempen, Irmgard Kueterlucks und Karin Töller hervor, die jeweils vor 40 Jahren ihren ersten Arbeitstag im St.-Vinzenz-Hospital hatten.

Borker erklärte, das Hauptanliegen eines Krankenhauses solle immer die bestmögliche Versorgung des Patienten sein. Nur mit guten, engagierten, verlässlichen und zufriedenen Mitarbeitern sei dieses Ziel zu erreichen. Er sei davon überzeugt, dass dies im Haselünner Krankenhaus funktioniere.

Im fachlichen Können, der erfolgreichen Behandlung und der guten Versorgung sah er die Verpflichtung des gesamten Mitarbeiterstabes. Für diese Aufgaben gebe es keine Abgrenzungen der einzelnen Abteilungen. „Alle Kolleginnen und Kollegen, egal ob mit direktem, wenig oder ohne Kontakt zu den Patienten, sind gleichermaßen beteiligt.“

Der Kuratoriumsvorsitzende Klaus Schütte bedankte sich ebenfalls bei den Beschäftigten für die geleistete Arbeit. „Ich freue mich immer wieder, wenn ich zur Feierstunde eingeladen werde. Besonders, weil wir auch kürzere Zeiträume zum Anlass nehmen, um uns bei Ihnen zu bedanken“, betonte der ehemalige Stadtdirektor. Schütte zog eine kurze Bilanz des vergangenen Jahres und blickte ein wenig in die Zukunft.

„Wir haben eine Umgestaltung der Rechtsform zur GmbH hinter uns gebracht. Das war ein großer Schritt, aber dieser ist zu aller Zufriedenheit gemacht worden. Dass es unserem Haus gut geht, ist nicht zuletzt daran zu erkennen, dass immer noch fleißig gebaut wird“, so Schütte. Er zeigte sich zuversichtlich, dass es dem St.-Vinzenz-Hospital auch in Zukunft weiterhin gut gehen werde. Seinen Dank sprach er nicht nur den Jubilaren aus, sondern ließ ihn auch an alle anderen Mitarbeiter übermitteln.